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Qi

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Gerade sitze ich auf dem Sofa. Draußen ist es dunkel, nass und kalt. Winter. Mein neuer Blogbeitrag soll über die fünf Elemente sein. Die fünf Elemente sind eine Metapher aus dem Feng Shui. Die Lebensenergie, das Qi, kann durch die fünf Elemente erklärt und erfasst werden. Wie könnte Qi sonst erklärt werden? Ist sie doch die unsichtbare, alles umfassende Lebensenergie, die jedes Leben durchströmt.

Jeder von uns kennt diese Kraft.

Du kommst in einen Raum und fühlst dich erfrischt und lebendig.  Sicherlich kennst du auch ein anderes Gefühl. Wenn du dich eben nicht wohlfühlst in einen Wohnraum.

Vielleicht, wenn du Menschen besuchst, die sowieso schon kraftlos sind. Genauso energielos und kraftlos wirkt dann auch der Raum. Am liebsten würdest du sofort aufstehen und wieder gehen.

Im Feng Shui sprechen wir davon, dass es sich um die Lebensenergie, das Qi, handelt.

Das Wasser Element 7 320x226Und diese Lebensenergie können wir in fünf Elementen bewerten. Nur um ein Beispiel zu nennen: Die Energie des Feuers ist impulsiv, kraftvoll und dynamisch. Das Element Wasser ist tiefgründig, weich, sanft und hat ganz andere Eigenschaften als Feuer.

Am allerbesten ist es, die Elemente in den Jahreszeiten zu ergründen. Hier können sie gleich erfasst und verstanden werden. Bevor wir die Elemente dann einsetzen in Formen und Farben, um die Lebenskraft Qi zu verändern. Die Winterzeit gehört dem Wasserelement an und wir befinden uns momentan genau in diesem Element.

Ruth Görschen hat einen besonderen Bezug zum Wasser. Ihre kleine Geschichte erzählt vom Wasser und bringt dir dieses Element Wasser näher. Erlebe mit Ruth das Element Wasser, als wäre es gerade auf deiner Haut.

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Schwimmen im Regen oder dein Tag wird das, was DU daraus machst!

Ein Tag Mitte August 2017. Hochsommer in Deutschland. Hatte mir vorgenommen, im See gegenüber zu schwimmen. Das mache ich sehr häufig. Aber dieser Tag beginnt mit 15 Grad und Dauerregen. Schon die ganze Nacht hat es geschüttet und es will und will nicht aufhören. Nun könnte ich mich darüber aufregen, mich ärgern, was vielleicht etwas ändern würde, etwas! Meine Laune vielleicht. Könnte sie mir vom Wetter vermiesen lassen. Das Wetter würde sich dadurch aber auch nicht ändern.

Da ich lieber gute Laune habe, beginne ich diesen Tag – trotz des Dauerregens – mit Dankbarkeit.

Wasserfl Che G G See4 320x240Danke, dass ich so wohnen darf! Danke, dass ich tun kann, was ich so gerne tue. Schwimmen! Der Groß Glienicker See liegt gleich drüben auf der anderen Straßenseite, gegenüber vom Seecenter, in welchem ich mein Institut habe und auch wohnen darf.

So oft ich es einrichten kann, nutze ich den See zum Schwimmen. Im Sommer versteht sich. Im Winter gehe ich dann doch lieber joggen. Dafür, dass ich dies kann, bin ich dankbar. Auch an einem derartig verregneten Sommertag kann ich das ja prinzipiell tun, wenn ich das möchte. Denn allein ich entscheide dies und nicht das Wetter. Und zwar auch, wenn es nicht so wirklich das ideale Schwimmwetter ist. Oder ist es das doch?

Lies diesen Interessanten Beitrag zur Feng Shui Ausbildung.

Ich entscheide mich für „oder doch“!

Aber was ziehe ich an? Einen Badeanzug, soviel ist klar. Aber in meinem Alter und bei den Temperaturen geht man nicht einfach im Badeanzug zum See. Das sonst Übliche zum Überziehen kommt bei dem heftigen Regen aber nicht infrage.

Ich wühle daher im Kleiderschrank und finde eine Kapuzenjacke aus flauschigem Stoff, nicht die ideale Regenkleidung, aber für den kurzen Gang soll das mal reichen. Die Kapuze ist mir wichtig.  Ich kann es nämlich echt nicht leiden, wenn es mir auf den Kopf regnet. Ansonsten bin ich recht hart im Nehmen, wenig wetterabhängig.

In den kälteren Jahreszeiten jogge ich ja auch im Regen.

Also, Kapuzenjacke an, dazu eine bequeme Chill-Hose und Flip Flops. Greife mir noch eine Plastiktüte, in die der nasse Badeanzug später kommt. Während des Schwimmens wird sie mir als Regenschutz für Hose und Jacke dienen. Gedacht, getan und los geht es. Es regnet wirklich zum Steinerweichen.  Wahrlich kein angenehmer Gang zum See.

Was tue ich mir nur an?

Das Wasser Element 4 320x213Werfe einen Blick zum Himmel. Er zeigt sich in langweiligem Grau, aus dem das Wasser auf die Erde strömt, wo es mich in kleinen Bächen über die Straße zum See begleitet.

Ich erreiche meine geliebte Badestelle. Sie sieht heute wenig einladend aus. Der dicke Ast einer Weide, der mir immer als Wäschestange und Taschenaufhänger dient, ist ebenfalls klatschnass. Auch der Boden unter meinen Füßen ist völlig durchnässt und matschig.

Das üppige Blattwerk darüber schafft es bei dem Regen halt nicht mehr, Schutz zu bieten. Also zack, zack, die Klamotten aus. Den Badeanzug habe ich darunter. Ich packe die Klamotten schnell in die Plastiktüte, bevor diese noch nasser werden. Und dann rein ins Wasser.

Was anfangs wie eine blöde Idee schien, entpuppte sich nun als ein echtes Aha-Erlebnis!

Das Wasser ist warm, viel wärmer als die Luft, ich schätze es auf 24 °C. Super angenehm. Es umschmeichelt meine Haut bei jedem Schwimmzug. Was für ein tolles Gefühl.

Der Regen hingegen ist ziemlich kalt. Was mich nun aber nicht mehr stört. Im Gegenteil. Da, wo er aufs Wasser trifft, bildet sich leichter Dunst, der über der Oberfläche wabert. Es sieht wunderschön aus.

Die Regentropfen fallen aufs Wasser, bilden eine kleine Kuhle, kommen noch mal hoch und vereinen sich erst danach mit dem Wasser im See. Auf dem Wasser haben sich zahlreiche kleine Blasen gebildet, es ergibt sich fast ein regelmäßiges Muster zwischen den Blasen und den hochkommenden Tropfen.

Ein Anblick, welcher sich genießen lässt.

Das Wasser Element 0 320x213Was ich gerne tue. Dabei atme ich tief durch die Nase ein. Die Luft riecht ganz anders als sonst. Anders. Nicht schlechter. Angenehm anders.

Fühle mich fast wie in einem Whirlpool oder in einer der heißen Quellen oder Geysire auf Neuseelands Nordinsel. Wellness pur! Es war eine gute Entscheidung diesen Tag, trotz des miesen Wetters, so zu beginnen und zur Belohnung nun all dieses Wunderbare erleben zu dürfen.

Ich bin dankbar dafür!

Ich schaue mich um. Erstaunlich viele Enten, Haubentaucher und Blesshühner sind mit mir hier im See unterwegs. Die kennen mich wohl alle schon, bin ja des Öfteren hier. Nur der große Fischreiher sitzt nicht auf seinem Platz. Meine Tochter nennt ihn immer den „Wächter des Sees“. Manchmal sitzt er unbeweglich da, wie seine Brüder und Schwestern aus Plastik, und beobachtet das Geschehen.

Ein paar Stock-, Tafel- und Mandarinentenweibchen halten die Stellung auf einem umgestürzten Baum und putzen sich gemeinschaftlich. Ich schwimme zur riesengroßen Weide weiter hinten am Ufer des Sees; dort springen bei schönem Wetter und Sonnenschein die Jugendlichen von den oberen Ästen ins Wasser runter.

Heute ist weit und breit niemand zu sehen.

Gro E Tropfen G G See1 320x240Gestern hatte ich unter der Weide viele Algen abgerupft und an Land geworfen, damit die Passage durch das bis ins Wasser hängende Weidenlaub frei bleibt. Das hat gewirkt, sie ist heute völlig algenfrei. Schwimme durch klares Wasser.

Die hauchdünnen Ästchen und feinen Blätter der Weide streicheln mich dabei. Ich halte unter der großen Weide inne und betrachte die fallenden Tropfen, die unermüdlich diese kleinen Kuhlen auf dem Wasser bilden, bevor sie sich nochmals in Tropfenform zeigen und dann mit dem See verschmelzen.

Ein einsamer Hundebesitzer führt seinen kleinen braunen Hund aus, sieht mich erstaunt an und geht schnell weiter. Das Wetter treibt ihn wohl zur Eile. Auch der Hund scheint mir wenig Gefallen an dem Dauerregen finden zu können.

Ich schwimme weiter, genieße das warme Wasser, den Anblick und auch den Geruch.

Kann es selbst kaum glauben. Aber ausgerechnet heute ist mein bislang schönster Schwimmtag. Und das seit genau acht Jahren. Denn so lange wohnen wir schon hier. Und ich schwimme wirklich oft. Manchmal sogar nachts bei Vollmond oder am frühen Morgen bei Sonnenaufgang. Das bringt immer viel positive Energie.

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Aber so umwerfend wie heute hat es sich bislang nicht angefühlt.

Das Wasser Element 5 256x320Heute ist alles anders. Ich schwimme wieder zurück. Der Regen wird ein wenig leichter. Die Tropfen, die nun vom Himmel fallen, sind auch etwas kleiner als die vorher. Es regnet immer noch stark, aber es kommen nicht mehr solche Riesentropfen.

Direkt neben mir taucht ein Haubentaucher auf, der wohnt hier – im üppigen Schilf am Ufer – und er kennt mich, aber so nah war er mir noch nie. Was für ein Erlebnis! Es ist ein echt irres Gefühl. Das Wasser ist so warm und die Tropfen, die auf meinen Rücken fallen, so kalt. Aber es ist nicht unangenehm.

Ich schwimme jetzt auf dem Rücken und schaue mir die dunstigen Nebelschwaden an, die vom Ufer weiter auf den See ziehen.

Ich komme mir vor, wie in einem Fantasyroman.

Jetzt fehlt nur noch Morgana, die wie in den Nebeln von Avalon, als Schattenriss, in der Ferne vorübergleitet. Was real allerdings nicht passiert.

Aber nun, es ist auch ohne Morgana fantastisch genug. Ich habe mich selten so lebendig, so kraftvoll gefühlt und so dem Augenblick verhaftet.

Leider habe keine Kamera dabei, um diesen wunderschönen Augenblick optisch festzuhalten. Ich entschließe mich daher beim nächsten Regenguss ein paar Fotos vom See zu machen, damit man sich das alles besser vorstellen kann. Der nächste verregnete Tag kann also kommen, ich bin wieder dabei.

In diesem Sinne: Dein Tag wird das, was Du selbst daraus machst. Es ist DEINE Entscheidung!

Ich selbst entscheide mich – nicht immer, aber immer öfter – dafür mein Glück des Tages in mir selbst zu suchen und weniger von anderem oder gar anderen abhängig zu machen. Wo immer ich dies kann, wähle ich die Selbstbestimmung.

© 2017 Ruthild Maria Görschen

 

Ruth 11 17b 293x32025 Jahre Yoga– und Meditationsunterricht und eine Ausbildung in der koreanischen Kampfkunst Hapkido führten zum Status Quo.

Das Kontrollieren des Atems, das Nutzen und Lenken der Energie, gehörte über sehr viele Jahre zum tagtäglichen Training. Heute lehre ich, was ich in all diesen Jahren erlernte.

Gemeinsam mit meinem Mann Jürgen haben wir die Atemübungen aus der Kampfkunst AIKIDO, dem Yoga und Hapkido isoliert und in leicht zu erlernende Techniken zum Lenken der Energie umgewandelt.

Nun lehren wir diese Techniken zur Aktivierung der inneren Kräfte. Auch der Kräfte, die zur inneren Ruhe und Gelassenheit führen, wenn es darauf ankommt. Die Atemtechniken und Bewegungen, welche du bei uns erlernst, sind wichtig für Körper und Geist und können dir dabei helfen, die tagtäglich anfallenden Aufgaben und Probleme besser zu bewältigen.

Ein neues Projekt ist das „Aufräumen im Kopf“, dabei geht es ums Loslassen überholter Denkstrukturen und alter, schädigender Verhaltensmuster. Aber auch ums Zufügen von Dankbarkeit und Achtsamkeit.

Dafür biete ich individualisierte geführte Wunschmeditationen. Jede einzelne Meditation wird auf den Meditierenden und seine Wünsche abgestimmt. Besonders gut geeignet auch für therapeutische Zwecke, z. B. für mögliche Wege zur Selbstheilung.

Vielen Dank für diesen tollen Beitrag liebe Ruth. Sicherlich kannst Du jetzt das Element Wasser erspüren und gut verstehen. Ich sage Danke an Dich, an Ruth und alles was mich umgibt.

Schön das Du da bist

herzliche Grüße von Deiner Petra Coll Exposito

 

Die Geschichte des Feng Shui hat eine lange spannende Zeit hinter sich

Und sicherlich noch vor sich, da es geheimes Wissen aus alten Tagen ist.

Es begann vor langer Zeit mit den beiden elementaren Wörtern Wind und Wasser, das ist die wörtliche Übersetzung von Feng Shui. Zu Beginn der Geschichte des Feng Shui war es eher als eine bäuerliche Kultur bekannt. Die Menschen trachteten danach, genau wie heute, das Überleben für ihre Familie und sich selbst zu sichern.

Wind und Wasser waren ausschlaggebend bei der Beurteilung des Landes

Wasser musste in genügender Menge vorhanden sein, damit das Getreide auf den Feldern gut gedeihen konnte. Winde sollten so sein, dass sie eine frische Prise abgaben aber keinen Schaden durch Orkane verursachten.

Geschichte des Feng ShuiFlüsse, Seen und Wasser waren und sind lebensnotwendig. Und frisches reines Wasser sichert die Gesundheit. Hingegen sind stagnierende, schmutzige Gewässer Brutstätten von Krankheiten.

Fluten und Trockenzeiten, böige Winde und Wirbelstürme wurden immer gleichgesetzt mit dem Verlust von Hab und Gut einer Gemeinschaft. Der Wohnort und das Land sollten so gewählt werden, dass sie reiche Ernten brachten und vor allen das Leben sicherten.

Feng Shui Gelehrte beschäftigten sich ausgiebig mit dem äußeren Umfeld

Feng Shui Meister dokumentierten, trugen Ergebnisse zusammen und analysierten. Sie gaben dieses Wissen während langjähriger Ausbildungen an die nächste Generation von Feng Shui Beratern weiter.

Die Erkenntnis aus den über Jahrtausende akribischen gesammeltem Wissen ist das Feng Shui was wir heute kennen.

Ein Buch alleine reicht nicht

Dies erklärt eindrücklich, dass ein Buch alleine nicht reicht um Feng Shui in seiner vollen Bandbreite darzustellen und zu meistern. Und vor allem dass es ein lebenslanges Hineintasten und Weiterlernen bedeutet, will Du dich wirklich intensiv mit Feng Shui auseinandersetzen. Denn unser Umfeld hat sich über die Jahrtausende geändert und es entstanden neue Strukturen und Städte

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Vor mehr als 4000 Jahren sah das Leben deutlich anders aus

Da waren Strukturen wie unsere heutigen Städte undenkbar. Trotzdem können wir das gleiche Wissen anwenden. Nicht nur wer sich tiefgreifend mit Feng Shui beschäftigt, weiß dass die Erde noch immer die gleichen zyklischen Abläufe hat wie vor Jahrtausenden.  Die Sonne und auch der Mond haben sich nicht verändert und die Himmelsrichtungen haben noch immer ihre gleichen Qualitäten behalten. Die Geschichte des Feng Shui ist einige tausend Jahre alt.

Der Berater braucht gute Feng Shui Kenntnisse und einen Geomanten Kompass

Geschichte des Feng ShuiWir lernen im Feng Shui nicht nur wie die Natur funktioniert, sondern wir lernen unser Umfeld bewusst so zu gestalten, dass wir das größte Potential daraus ziehen können.

Fast schon lächerlich kommt es mir oft vor, wenn ich Fragen gestellt bekomme wie: Wo genau ist jetzt die Liebes-Ecke bei mir in der Wohnung?

Ich kann mein Qi stärken um dadurch hilfreiche Menschen, Gleichgesinnte und vielleicht auch einen neuen Partner anzuziehen.

Mit einem Bild eines Pärchen kann ich das nicht gleichsetzen.

Hier entstehen andere Resonanzen.
Im Feng Shui wird auch der Mensch individuell betrachtet und ganz genau analysiert ob und wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Partnerschaft ist.
Jeder Feng Shui Berater sollte den Menschen, das äußere Umfeld und das Haus oder die Wohnung betrachten. Eben ganzheitlich und vor allem ganz klar vor Ort sein, statt nur die heutigen Medien, wie Landkarten und „Google Earth“ zu nutzen.

Der Feng Shui Berater braucht damals wie heute gute Feng Shui Kenntnisse. Einen Geomanten Kompass der den magnetischen Norden anzeigt und nicht wie Google Earth den geografischen Norden. Eine große Portion Menschlichkeit und Erfahrungen sind ebenso wichtig. Der Feng Shui Berater sollte immer die Wirkung und die Auswirkung bedenken, die seine Maßnahmen erzeugen.

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Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Feng Shui

In der Geschichte des Feng Shui gab es, wie in jedem anderen wissenschaftlichen Beruf, viele Berühmtheiten.
Die Erkenntnis aus den über Jahrtausende akribischen gesammeltem Wissen ist das Feng Shui was wir heute kennen.

Ca. 2800 v. Chr.:

Fu Xi erstellt das „Frühe Himmels Ba Gua“, das im heutigen Buch der Wandlungen, dem „I-Ging“, immer noch als Grundlage verwendet wird. Er war in der Geschichte des Feng Shui einer der 3 mystischen Könige, welcher den Menschen die Schrift und das Lesen, sowie dessen Kultivierung beibrachte.

2674-2575 v. Chr.:

In dieser Zeitphase lebte der Gelbe Kaiser. Es wird ihm nachgesagt, dass er der Urheber des „Huangdi Nejing“ ist. Diese klassische Sammlung beschreibt die Akupunktur, Akupressur und einen großen Teil der chinesischen Medizin.

2490-2413 v. Chr.:

Der Geschichte des Feng Shui nach setzte der Gelehrte Zhuan Xu einen einheitlichen Kalender ein und arbeitet in der Astrologie.

2283 v. Chr.:

König Yew Ti befiehlt dem General Yee Shin die Überflutungen des Gelben Flusses zu stoppen. Nach neun Jahren finden die nutzlosen Versuche ein Ende. Der General wird als unfähig erklärt und hingerichtet.

2274 v. Chr.:

Der Sohn des ehemaligen Generals, Yee Men, übernimmt anstelle seines Vaters die Aufgabe. Der Geschichte des Feng Shui nach, versucht er eine Lösung für die Überschwemmungen zu finden.
Zu dieser Zeit soll ihm angeblich die Schildkröte mit dem Buch auf dem Rücken aus dem Fluss Lo erschienen sein. Yee Men benutzt das Wissen aus dem Buch, um die Fluten des Gelben Flusses zu stoppen. Hieraus wurde das Lo Shu entworfen und entwickelt.

Noch während der Regierungszeit von König Yew Ti begannen viele Studenten die Zusammenhänge von Sternen, Planeten, dem Wetter zu studieren und zu dokumentieren.

2100-1600 v. Chr. (Xia Dynastie):

Es gab zu dieser Zeit schon einige Konzepte über das Qi als Lebenskraftkonzept. Eine wichtige Aussage dieser Zeit ist: „vom Winde getroffen zu werden“. Unter „Xia Yu“ entstanden  die ersten Deichbauten und Kanalisation für Wasser um sichere Ansiedelung  und vor allem  fruchtbares Land zu gewährleisten und Überschwemmungen zu verhindern.

1150 v. Chr.:

König Wen, der Ahnherr der Zhou-Dynastie  entwickelt das Ba Gua. Er arbeitete das System der Trigramme aus. Außerdem sagt man, dass er die 64 Hexagramme mit entwickelte. Diese ergeben sich, wenn die 8 Trigramme verdoppelt werden.

1144 v. Chr.:

Der Student Gei Cheong schrieb Texte über die Anwendung des „Späten Himmels Ba Gua“.

1030- 221 v. Chr.:

In dieser Zeit wird besonders auf die Geomantie der Gräber wert gelegt. Es schien sinnvoll, den Kopf des Toten nach Norden auszurichten. Des Weiteren entwickelte sich die Theorie der fünf Elemente und das entsprechende Weltbild.

221-207 v. Chr.:

Kaiser Qinshi Hunagdi beorderte sämtliche Meister der Naturgewalten an seinen Hof. Alle sollten durch die Divinationskunst dafür sorgen, dass seine Langlebigkeit gesichert wird. 214 v. Chr. ließ er Tausende hinrichten und sämtliche klassischen Werke verbrennen, da er kein Ergebnis für die Langlebigkeit feststellen konnte.

276-324 n. Chr.:

Guo Po schrieb das Buch der Gräber, das „Zang Shu“. Dieses Buch ist bis heute erhalten und gilt als Grundlagenwerk für Feng Shui Experten.

589-618 n. Chr.:

In dieser Zeit entwickelte sich das Feng Shui der Yang Häuser außerordentlich schnell weiter. Es wurde das Grab-Feng Shui, aber auch das Feng Shui für Häuser der Lebenden betrachtet.

618-906 n. Chr.:

Während der Tang-Dynastie schreibt Lee Hui Choong das erste Werk über die fünf Elemente und die 60 Jia Zi Zyklen. Er studierte die Sterne und deren Gebrauch für die Voraussage der Zukunft. Nun wurden viele bekannte Bücher über die verschiedenen Feng Shui Techniken geschrieben. Es gab neue Sichtweisen der Formenschule, genauso wie neue Betrachtungen des San Yuan – Feng Shui. Das San Yuan Feng Shui beinhaltet die Betrachtung der zeitlichen Zyklen auf der Erde.

960-1279 n. Chr.:

Während der Song-Dynastie schrieb Chan Hee Yee das „Chi Yun Pin“ und Master Chi Mei Tao So das Buch: „Violette Sterne Klassiker (Purple Star Classics)“. Der Gelehrte der chinesischen Medizin, Mah Yi Siong Fatt  vertiefte die Lektüren in der Gesichtslesekunde. Ein weiterer Studierender der Feng Shui Klassik „Master Siew Hong Chi“ schrieb das Buch: „Mei HwaYee So (Pflaumenblüten Klassiker)“. Wong Kik Keng Sie Keng verfasste ein Buch über das I-Ging. In dieser Zeit entwickelte der bekannte Astrologe Xu Ziping die chinesische Astrologie auch als Vier-Säulen-Astrologie bekannt.

1271-1368 n. Chr.: 

Es wird durch den Gelehrten Yejin Chucai das Kalenderwesen verfeinert. Feng Shui Meister Tong Deying schrieb ein neues Werk über die Theorie der Kompass Schule mit Einbezug des geomantischen Kompasses.

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1368-1644 n. Chr.: 

Viele Beamte wenden sich dem Feng Shui als Herrschaftswissen zu. Als neue Aspekte wurden die Landschaft beobachtet und die Himmelbilder mit einbezogen um durch die Auswirkungen der äußerlichen Einflüsse wie Berge und Wasser, den eigenen Armeen zum Sieg zu verhelfen.

Der erste Kontakt zu jesuitischen Missionaren entstand. Dem Jesuiten Matteo Ricce wird nach über 20 Jahren im Lande die Ehre zuteil die astronomischen Geräte des Kaiserhauses zu besichtigen. Johann Adam Schall von Belle forderte die damaligen Astrologen am Kaiserhöfe auf, einen Wettkampf mit zu bestreiten. Er gewinnt die Herausforderung und wird als erster Ausländischer zum kaiserlichen Minister der Astronomie ernannt.

1659:

Während der Ming Dynastie schrieb Feng Shui Meister Jiang Da Hoong das Buch: „Tien Yun Ng Koh (5 Songs Classics)“.

1679: 

Feng Shui Großmeister Jiang Da Hoong schrieb das Buch: „Tei Li Pan Ching“. Dieses Buch handelt von den Sternen, den Landformationen und über deren Interaktion. Es erschien als Ausgabe zu dem „Tien Yoke Keng“, geschrieben von Yang Kao Pern.

1873: 

Meister Sam erklärt und überarbeitet das Buch:  „Tei Li Pan Ching“, welches im Original von Jiang Da Hoong stammt. Er löste viele der Geheimnisse, welche in dem Buch vorkamen. Sein Buch dient vielen San Yuan Feng Shui Praktikern als Grundlage.

1966-1976:

Während der Kulturrevolution unter Mao Zedong wurden viele Feng Shui Meister hingerichtet und mussten aus dem Lande fliehen.
Die Geschichte des Feng Shui geht noch weiter. Jeden Tag auf das Neue werden wir, die Feng Shui Berater der heutigen Zeit unsere Erfahrungen sammeln und weiter geben.

Vielleicht bist auch Du dabei!

Ich freue mich sehr über Deine Rückmeldung.
Deine Petra Coll Exposito

Im Feng Shui hören wir immer wieder die Worte: “Yin und Yang und die acht Trigramme”.

“Die frühe Himmelsfrequenz” wurde von dem legendären Kaiser Fu Hsi (2852-2737 v. Chr.) arrangiert.
Diese Anordnung zeigt das perfekte Leben. Und auch, dass alles im Universum ausgeglichen ist. Die Anordnung der Trigramme ist so, dass sich immer die Gegensätze gegenüberstehen. Ein Beispiel: drei unterbrochene Linien stehen drei ganzen Linien gegenüber.

Das bedeutet, dass sich Yin und Yang ausgleicht und so die perfekte Harmonie dargestellt wird. Die Anordnung des frühen Himmels ist die Grundlage von Formeln und Regeln, die im klassischen Feng Shui angewendet werden.

Yin und YangDie “späte Himmelsfrequenz” wurde von Kaiser King Wen zu Beginn der Chou Dynastie (1027-221) angeordnet. Allerdings herrschen hier die Dynamik und Bewegung vor. Der geübte Feng Shui Experte kann die Jahreszeiten, die Zyklen auf der Erde und die Qualitäten der Himmelsrichtungen und noch vieles mehr, darin erkennen.

Beide Anordnungen nutzen wir im Feng Shui, um das Qi des jeweiligen Ortes zu beurteilen.

Der frühe Himmel als Theorie
Die Anwendung in der späten Himmelsfrequenz
Jedes Trigramm hat einen Namen und beinhaltet viele verschiedene Beschreibungen.

Lies diesen Interessanten Beitrag zur Feng Shui Ausbildung.

Die acht Trigramme sind:

QIAN – das Schöpferische
Die Kraft, Stärke, Macht, der Herrscher und der General.
KUN – das Empfangende
Das Nachgebende, die Ergebenheit und die Unterwerfung.
CHEN – das Erregende
Die Aktivität, das Wachstum und der Donner, der plötzlich auftaucht.
SUN – das Sanfte
Das Durchdringen, das sanfte Wirken und das Weiche.
DUI – das Heitere
Die Fröhlichkeit, das Übermaß, die Befriedigung und die Freude.
GEN – das Stillhalten
Die Ruhe, der Berg, das Meditieren, das Unbewegte und die Gelassenheit.
KAN – das Abgründige
Das Geheimnisvolle, die Gefahr, die Schwierigkeit und das Tiefe.
LI – das Haftende
Die Helligkeit, die Anhaftung und die Klarheit.

Diese 8 Urzeichen sind die Wurzeln der 64 Hexagramme des I Ging.

Das I Ging ist ein System der Weissagung, das in seiner Genauigkeit nicht von anderen zu übertreffen ist.

Yin und YangFeng-Shui-Berater der Kompass-Schule beziehen sich in ihren Aussagen auf die Trigramme und auf Yin und Yang. Denn Sinn und Bedeutung dieser Zeichen liefern ihnen wertvolle Anhaltspunkte.

Die Trigramme werden nicht nur mit den entsprechenden Kardinalpunkten und Himmelsrichtungen in Verbindung gebracht. Sondern vertreten auch yin und Yang und eines der fünf Elemente.

Die sich entweder als weiche oder harte, beziehungsweise lichte oder dunkle Aspekte darstellen und ein Yin- oder Yang-Attribut mitführen. Außerdem ist jeweils ein bestimmtes Mitglied der Familie bei Deinen Trigrammen angesprochen.

Der Vater wird von dem Trigramm – Qian – repräsentiert. Kun ist die Mutter. Die Familie der Trigamme besteht noch aus drei Söhnen, Kan, Gen und Chen. Die Töchter heißen Xun, Li und Dui.

Die traditionelle Kompass Schule platziert das Trigramm Li-, das auch den Süden repräsentiert, oben an. Das Kan Trigramm steht für den Norden und ist unten zu finden. Hier spielen die Elemente und ihre Wirkungen und Aussagen eine große Rolle. Feuerenergie- bezeichnet als Li Trigramm, steigt nach oben und Wasserenergie fließt nach unten.

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Jedes Trigramm ist eine Kombination aus drei horizontalen Linien, die entweder durchgezogen ( _____ ) oder unterbrochen sind ( __ __ ).

Diese Linien sind ebenfalls als Yang und Yin zu bewerten. In ihrer Gesamtheit repräsentieren diese Trigramme eine Dreiheit von Weltprinzipien, bestehend aus dem Subjekt (Mensch), dem Objekt, das die Form verleiht (Erde), und dem Inhalt (Himmel). Die Erde nimmt im Trigramm den unteren Platz ein, der mittlere gebührt dem Menschen und der obere dem Himmel. In der Summe der Bedeutungen der acht Trigramme wird die Idee des Kosmos vollständig ausgedrückt.

Eine wichtige Eigenschaft der Trigramme besteht darin, dass sie ineinander greifen und so ihren Beziehungen jeweils neue Aspekte verleihen. Dieses Zusammenspiel findet Ausdruck in Sätzen wie:
Himmel und Erde bestimmen die Richtung
… oder:

Berg und See vereinigen sich
… oder:

Donner und Wind regen sich gegenseitig an.
… oder:

Wasser und Feuer bekämpfen sich nicht gegenseitig.

Die Attribute der Trigramme lassen vielfältige Interpretationen zu

Die Bedeutungen und Auslegungen erweitern die Bandbreite der Feng-Shui-Arbeit und gleichzeitig geben sie Aufschluss darüber, was aktiviert werden soll, um Positives zu bewirken. Der Einfluss kann verstärkt werden, wenn die persönlichen glückverheißenden Trigramme im Horoskop eines Menschen mit einbezogen werden.

Zu guter Letzt noch ein Beispiel aus der Praxis

Grundsätzlich wird jeder Mensch entweder als eine West-Person oder eine Ost-Person angesehen, und jeder hat 4 glückverheißende und 4 unheilverkündende Himmelsrichtungen.

Auch in dem System der 8 Häuser sind die Grundlage die Trigramme. Beim 8 Häuser Feng-Shui geht es zunächst um die Frage, welches diese glückbringenden und unglückbringenden Richtungen im Einzelnen sind. Die Richtungen werden ebenfalls einem der Trigramme sowie den yin und yang zugeordnet – der Mensch ebenso. Lese auch: was ist Feng Shui.

Durch das Erkennen kann so der Mensch mit den Himmelrichtungen im Raum korrespondieren. Das Gleichgewicht wird hergestellt, die Harmonie der Elemente ausgeglichen und der Mensch kann so seine Mitte finden.

Viel Freude beim Lesen.
Ich warte schon gespannt auf Deinen Kommentar.
Deine Petra Coll Exposito

Es gibt mehrere Meinungen zum Feng Shui. Da sind die Personen, die Feng Shui erlebt haben und leben, die daran glauben. Dem gegenüber stehen die Skeptiker, die Feng Shui als Aberglaube abtun.

Sehr oft treffe ich in meiner beruflichen Praxis logischerweise auf Menschen, die an Feng Shui glauben und wissen, dass es funktioniert. Trotzdem ignoriere ich nicht die Tatsache, dass Feng Shui von der Allgemeinheit oft skeptisch gesehen wird, so wie es auch mit anderen wissenschaftlichen Zweigen ist. Was ist Feng Shui?

Die wahren Möglichkeiten des Feng Shui werden verkannt.

Es gibt zu viel Hokuspokus auf dem Feng Shui Markt! Dabei ist die Wissenschaft des Feng Shui, das Studium und die Ausübung von Feng Shui, ein Wissenszweig mit klaren Grundregeln und unterscheidet sich nicht von anderen Studien.

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Es sollte die Aufgabe der Feng Shui Praktiker sein, ein anderes Licht auf Feng Shui zu werfen.

Der beste Ausgangspunkt dazu ist das ernsthafte Lernen, Studieren und Praktizieren des klassischen Feng Shui. Jeder Feng Shui Buchautor hat seine Meinung. Jedes Buch eine andere Definition von Feng Shui.

Was ist Feng Shui? Ist es eine Kunst? Ist es eine Wissenschaft? Oder ist es Raumgestaltung? Oder ist es eine Beratungseinrichtung?

Wenn ich meinen Studenten die Frage stelle, was Feng Shui ihrer Meinung nach für eine Bedeutung hat. Dann komme ich zu dem überraschenden Ergebnis. Dass fast jeder etwas anderes darüber denkt. Einige sagten, dass Feng Shui die „Kunst der Platzierung“ sei. Andere behaupteten, dass es um die „Harmonie“ ginge. Oder um „die Farbenlehre“ und es ginge um „das Leben in der Einheit mit der Natur“.

Aufgrund der Unklarheit verlieren die Menschen das Vertrauen in Feng Shui.

Irgendwo verständlich, wenn sogar die Feng Shui Experten keinen gemeinsamen Nenner finden. Eine Zusammenfassung welche Interpretationen heutzutage im Umlauf sind.

Was ist Feng Shui:

  • Feng Shui ist die Lehre der Raumgestaltung
  • Feng Shui ist eine Lehre der Harmonie
  • Feng Shui ist Innenarchitektur
  • Bei Feng Shui beschäftigt sich mit der Dekoration des Hauses
  • Feng Shui wirkt durch glückbringende Objekte
  • Feng Shui bewirkt ein Leben in Einheit mit der Natur
  • Feng Shui verbessert den Wohlstand, das Liebesglück, die Erfolgsaussichten
  • Feng Shui bereichert den Lebensraum mit neuer Energie

Welche Aussagen sind richtig – was ist Feng Shui?

Lasse uns Klarheit in diese Auslegungen hineinbringen. Hat Feng Shui also mit Innenarchitektur zu tun? Nicht im klassischen Sinne mit dem, was wir mit Architektur in Verbindung bringen. Der Stil, der Geschmack und die eigenen Vorzüge haben im Feng Shui keinen Einfluss. Es ist nicht entscheidend, ob es sich um einen Ikea- Stil, hochmoderne Möblierung und Design oder einfach nur um Mutters gute Stube handelt.

Jede Stilrichtung kann Feng Shui einsetzten und auch die Vorzüge daraus ziehen.

Außerdem kann Feng Shui nicht nur im Wohnraum, sondern auch im Garten wirken. In dem Teiche, Wasseranlagen, Springbrunnen und Wegführungen nach den Regeln des Feng Shui ausgerichtet sind. Es geht also beim Feng Shui nicht nur um den Innenraum, sondern auch um den Außenraum.

Feng Shui bedeutet definitiv nicht, dein Haus mit Glücks bringenden Objekten zu gestalten. Feng Shui ist eher die sogenannte „Kunst der Platzierung“ von Möbeln und Räumen.

Die Platzierung von Glückssymbolen und Dekorationsgegenständen ist eine neue Idee. Die eingeführt wurde, als Feng Shui in den 90 er-Jahren außerhalb von China erstmals angewandt wurde.

In früheren Zeiten und sogar noch heute werden chinesische Glücksbringer eingesetzt und genutzt, aber nie im Zusammenhang mit Feng Shui. Glücksbringer werden  immer als Teil der Kultur bezeichnet. Viele Leute verwechseln heutzutage Feng Shui mit Kultur.
Im Feng Shui soll es  um die „Harmonisierung“ des Raumes mit dem Menschen gehen, die Frage ist: Was versuchen wir überhaupt zu harmonisieren?

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Die Feng Shui Bücher der Überlieferung des klassischen authentischen Feng Shui lassen uns diese Frage klären.

Die chinesischen Bücher enthalten mehrere Kategorien des Studiums der chinesischen Metaphysik: Medizin, Schicksal, Prophezeiung, und Physiognomie – um nur einige zu nennen. Ganz klar gehört Feng Shui zur Physiognomie des Lebensumfeldes und des äußeren Raumes.

Es geht um die Beobachtung von Erscheinungen und Naturphänomenen.

Die uns durch Formeln und Berechnungen die Möglichkeiten geben, einzugreifen. Wir können also das Feld beeinflussen und verändern, in dem wir uns gerade befinden. Speziell geht es darum, was eine Person in einem bestimmten Haus und seiner Umgebung aus dieser Information herausholen kann. Mit diesem Wissen kann das Leben des Menschen beeinflusst und gelenkt werden.

Feng Shui ist eine Wissenschaft des Einschätzens der Lebensqualität durch Beobachtung und Analyse der Umgebung und der Menschen.

Um eben durch diese Verknüpfung das meiste Qi aus der Umgebung mit jeder einzelnen Person im Raum zu verknüpfen, das somit Stärke, Energie und Einheit bestehen.

Bekannt war Feng Shui vor tausenden Jahren als „Kan Yu“.

Die Wörter bedeuten, die Beobachtung der Kräfte zwischen Himmel und Erde.
Gegen Ende der Qing Dynastie wurde Feng Shui offiziell umbenannt in Wind und Wasser. Das bedeuten die Wörter Feng Shui übersetzt. Diesen zwei Wörtern kann schon entnommen werden, dass sie keine wirkliche Form besitzen. Jedoch eine Form erhalten können.

Wasser ist formlos, es erhält seine Form durch die Begrenzung des Ufers. Wind hat keine Form, kommt aber aus einer Richtung und kann somit auch eine Form annehmen. Genauso wie das Qi im Raum, durch die Größe und Struktur eine Form erhält.

Heute wird Feng Shui als Bestandteil der Innenarchitektur, Raumdekoration, als Mode und als dörflicher Aberglaube gesehen – doch das zu Unrecht.

Die wirkliche Kunst und Form des Feng Shui ist keine Mode und wird es niemals sein.

Feng Shui ist eben mehr ein Studium über metaphysische Wissenschaften. Hier wird das Qi, auch Prana oder kosmische Energien genannt, der Lebensumgebung zum Zwecke einer höheren Lebensqualität eingesetzt und Feng Shui Online-Ausbildungerkannt. Dieses Qi wird heute von den westlichen Ärzten in der Akupunktur und Akupressur studiert und praktiziert.

Im Feng Shui geht es um das Qi der Umgebung, des Raumes und wie es nutzbar gemacht und verwendet wird. Eben mit dem Ziel wieder im Einklang mit sich und seinem Raum zu stehen. Dadurch bewirkt es mehr Glück, Zufriedenheit und Energie.

Weil Qi ein Naturphänomen des äußeren Umfeldes ist.  Wird es kaum durch Objekte, wie dekorative Dinge und Glückssymbole, die von Menschenhand gefertigt worden sind, erzeugt. Allerdings kann es von Menschenhand verändert werden.  Und das durch eine gezielte Platzierung des Hauses an einen bestimmten Ort. Auch gehört dazu die Stellung der Möbel in Bezug auf die Ausrichtung des Hauses.

Feng Shui ist außerdem auch eine Form der Planung in unsere Zukunft.

Da Qi und die Natur zyklisch sind, kann berechnet werden, wann bestimmte Ereignisse stattfinden. Im alten China war dies für den Kaiser lebensnotwendig. Zum Beispiel um Mond- und Sonnenfinsternisse zu berechnen. Wichtig war es auch Naturkatastrophen und Ereignisse vorherzusehen.

Auch heute sollten Praktizierende des Feng Shui gelernt haben, den Einfluss des Qi auf eine Umgebung zu bewerten. Und gezielt den Menschen so zu platzieren, dass er den größtmöglichen Nutzen daraus erhält. Der vorhersagende und prognostizierende Teil des Feng Shui wird heute von vielen vernachlässigt oder ist gar nicht bekannt.

Wer die Arten des Qi’s, die die Umgebung in bestimmten Monaten des Jahres und auch dessen Beeinflussung, kennt, kann sich auf die kommende Situation einstellen. Mit Hilfe dieser Informationen Entscheidungen zu treffen, ist Teil des klassischen traditionellen Feng Shui und der chinesischen Astrologie.

Nähere Dich dem Thema Feng Shui mit Aufgeschlossenheit an.
Erwarte etwas Neues, Aufregendes und Einzigartiges!

Es geht schließlich im Feng Shui darum, das Qi in Deiner Lebensumgebung nutzbar zu machen. Damit es Dir hilft, Dein Ziel zu erreichen.
Ich freue mich über Deine Fragen und Anmerkungen.
Viel Freude beim Lesen wünscht Dir

Petra Coll Exposito

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