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Hast Du Dich auch schon oft gefragt, wie Du Deinen Feng Shui Schreibtisch verbessern kannst, um mehr Konzentration und Klarheit in Dein Büro zu bringen?

Heute gebe ich Dir die fünf wirkungsvollsten Tipps für einen optimalen Feng Shui Schreibtisch.

  1. Die kraftvolle Position des Feng Shui Schreibtisch

Um konzentriert arbeiten zu können, ist die Voraussetzung, dass Du eine feste Wand im Rücken hast. Du solltest Deinen Raum überblicken können und vor allem sofort erkennen, wer den Raum betritt. Ein guter Schutz nach hinten gibt Dir Sicherheit und einen klaren Fokus auf das Wesentliche.

Versuche unbedingt, dass Du die Tür im Blickfeld hast. Aus dem Fenster zu blicken ist nicht ideal. Das ist ein Platz für Träumer und für Menschen, die am liebsten in der freien Natur wären. Dein Schreibtisch sollte ohne Hindernisse sein. Alles was Dich daran hindert zu Deinem Feng Shui Schreibtisch zu gelangen, solltest Du beseitigen. Spüre auch selbst einmal hinein, wie gut Du Dich an Deinem Platz fühlst.

  1. Die Powerfarbe des Feng Shui Schreibtisch

Farben haben Schwingungen, die unsere Stimmung beeinflussen. Jede Farbe steht für ein bestimmtes Element im Feng Shui und kann dadurch die Raumenergie verändern. Weiße Wände sind ein Tabu in einem guten Büro. Diese Farbe führt zu Denkblockaden und wirkt sich eher destruktiv aus. Auch die Farbe des Schreibtisches ist entscheidend.

Schwarz wirkt erdrückend und dunkel. Diese Farbe gehört dem Wasserelement an. Tiefsinn und Schwere könnten sich bemerkbar machen.

Weiß ist nur dann eine gute Farbe, wenn die Wände bunt gestrichen sind. Ein weißer Schreibtisch fördert Disziplin und Struktur.

Grün steht für Kreativität und Wachstum. Die Farbe Grün steht für das Element Holz, was auf neue Ideen hinweist.

Rot ist aktivierend und sollte nur dezent eingesetzt werden. Für Menschen die an Antriebslosigkeit leiden ist diese Farbe ideal. Kraftvolle und aggressive Personen sollten einen roten Schreibtisch meiden.

Blau wirkt kommunikativ und belebend. Es erfrischt die Sinne und macht einen klaren Gedanken.

  1. Materialien entscheiden über die Produktivität

Im Feng Shui wirkt das Material mehr auf uns als die Farbe.

Glas ist für Außendienstmitarbeiter ideal. Dieses Material zeigt auf, dass die Festigkeit und Stabilität des Arbeitenden fehlt.

Holz ist für Naturliebhaber ideal. Es steht für Wachstum und Kreativität.

Metall wirkt kühl aber gibt Struktur und Klarheit.

Kunststoff ist leblos und gibt kraftlose Energie ab. Hier können Pflanzen entgegenwirken.

  1. Formen zeigen auf, wer Du bist

Für Verkaufsschreibtische hat es sich als positiv herausgestellt, wenn diese eine quadratische Form haben. So kommt es eher zum Verkaufsabschluss als bei einem runden Tisch.

Der Runde Tisch lädt zur Diskussion ein. Entscheidungen werden hier schlechter getroffen. Diese Form ist günstig um mit seinen Mitarbeitern neue Ideen zu finden. Ideal wäre es, wenn sämtliche quadratische und rechteckige Formen die Ecken abgerundet hätten. So kann keine aggressive Kante auf Kollegen zeigen und sich dadurch auf das Büroklima positiv auswirken.

  1. Schreibtischkleinkram

Je weniger auf einem Schreibtisch platziert ist, desto besser. Stressfaktoren können so vermindert werden. Zu viele Gegenstände, aber auch zu viele Stapel, die noch nicht abgearbeitet sind, wirken destruktiv. Du kannst Dir das so vorstellen, als wenn Dein E-Mail‑Postfach zu viele Spam‑Nachrichten erhalten hat. Es kostet Zeit und Mühe, die guten und die überflüssigen Nachrichten zu sortieren.

Dazu habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Denn auch Computer sollten nach Feng Shui ein klares Bild und eine kurze gute Struktur aufweisen.

In der heutigen Zeit fällt uns dies aber besonders schwer. Nicht nur der Überfluss an Gegenständen auf dem Schreibtisch, sondern auch an E-Mails ist enorm. Wie Du Dich selbst schützen kannst, um ideale Bedingungen zu schaffen und um konstruktiv arbeiten zu können, erfährst Du hier.

Spam‑Prävention: E-Mail‑Adressen zum Wegwerfen

Sicherer Spamschutz für das eigene E-Mail‑Konto beginnt mit der sparsamen Preisgabe der dazugehörigen Adresse. Seit bekannt ist, dass der Handel mit personenbezogenen Daten allgemein und mit E-Mail‑Adressen im Besonderen ein florierendes Geschäft ist, regt sich Widerstand. Jeder kann und sollte darauf achten, sie auf keiner Internetseite im Klartext zu veröffentlichen.

Doch viele Forenbetreiber und Communities verlangen die Angabe und einige zeigen sie sogar unterhalb der Kommentare an. Auch an anderen Stellen wird im Internet vielfach die Eingabe einer gültigen E-Mail‑Adresse erzwungen.

Nicht jedes Mal sehnt man sich nach elektronischer Post von dieser Stelle.

So besteht nicht unbedingt Interesse an einem Newsletter‑Abonnement, nur weil eine Registrierung vor der Anzeige der Inhalte einer Seite vorgeschaltet ist. In der Kommunikation mit manchem Seitenbetreiber ist Anonymität ein Plus und nicht jedem möchte man die echte Adresse anvertrauen. Zusätzlich ist oft unklar, wie genau es das Gegenüber mit dem Datenschutz nimmt und welche Sicherheitsvorkehrungen gegen Datenabfluss unternommen werden.

Risikobewusste Nutzer setzen für Foren, Communities und Gewinnspiele auf temporäre E‑Mail‑Adressen. Diese „Wegwerf‑Adressen“ sind ungemein praktisch und werden kostenlos im Netz angeboten. Eine Übersicht verschiedener, deutscher Anbieter gibt es auf der Homepage: http://www.homepage-erstellen.de/

Einige Anbieter verlangen eine Registrierung, bei anderen kann direkt eine solche „Einmal‑Adresse“ für E‑Mails erstellt und verwendet werden. Innerhalb eines bestimmten Zeitfensters können eingehende E‑Mails gelesen und beantwortet werden ‑ teils mit Anhang. Ein Zeitraum von wenigen Stunden genügt meist, um E‑Mails zur Registrierung zu empfangen. Nach Ablauf einer vom Dienstanbieter definierten Zeitspanne verfällt die Adresse und die Inhalte werden gelöscht.

Ich freue mich sehr, wenn Du mir eine Nachricht schreibst oder auch gerne mir Deinen Feng Shui Schreibtisch zeigst.

Herzliche Grüße von Deiner Petra

 

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