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Was sich anhört wie ein Oskar prämierter Film, ist in Wirklichkeit die Farbe des Jahres 2017! Ende letzten Jahres hat das Farbforschungsinstitut Pantone die neue Trendfarbe für diese Saison gekürt: Greenery! Dieser erfrischende Grünton löst die beiden Pastellfarben „Rose Quartz“ und Serenity“, die im letzten Jahr den Ton angaben, ab.

Pastellrosa und Hellblau standen stellvertretend für das Verschmelzen der Geschlechtergrenzen, für das Bedürfnis nach Harmonie und für das Gefühl von Ordnung und Frieden.

Da die Pantonfarben immer die momentane globale Stimmung aufgreifen ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass es in diesem Jahr die Farbe der Hoffnung aufs Siegertreppchen geschafft hat.

Greenery als Symbol für Wandlung und Vitalität

Der frische, gelbgrüne Farbton versinnbildlicht den Neubeginn, die Hoffnung und die Lebenskraft. In unruhigen Zeiten sehnen wir uns nach Ausgeglichenheit, Einklang mit der Natur und mehr Natürlichkeit.

„Greenery“ – das Wort zergeht einem auf der Zunge, oder? Es schreit förmlich nach Frühling, frischem Gras, gesundem Essen, Kraft tanken, entschleunigen und einfach mal durchatmen.

Die Farbe des Jahres zieht in unseren Alltag ein

Kaum zur Farbe des Jahres gekürt, wurde Greenery allgegenwärtig. Dieser lebensbejahende Grünton zog schneller in unseren Alltag ein als wir gucken konnten! Auf einmal waren die Superfoods, wie Avocados und saure Äpfel, nicht mehr nur einfach Grün, NEIN, sie waren Greenery!

Selbst die Mode- und Beautybranche stürzte sich wie wild auf die neue Farbe. Jacken, Kleider, Blusen und Shirts kamen in Grün daher…und sahen richtig gut aus.

Natürlich war auch in der Interiorszene die Ampel auf Grün gestellt. Designer und Möbelhersteller hatten diesen Farbton direkt in ihren Kollektionen aufgenommen: niedliche kleine Sessel, Beistelltische, Kissen, Vasen, Gardinen…greenery, wohin das Auge reicht –  selbst Pflanzen wurden wieder salonfähig.

Im Ernährungsbereich hat sich der grüne Trend auf jeden Fall durchgesetzt. Ebenso fand Grün in der Modewelt Anklang, wobei die Pastelltöne des letzten Jahres immer noch zu finden sind! Und wie sieht es in den eigenen vier Wänden aus? Haben wir darauf gewartet, uns farbige Möbel und neue Dekoration zu gönnen?

Grün in den eigenen vier Wänden

Natürlich machte die Farbe des Jahres keinen Halt vor unseren heimischen Wohnzimmern. Ganz im Gegenteil, Greenery steht nach wie vor hoch im Kurs. Oder wie lässt sich sonst der anhaltende Boom von begrünten Wänden, botanischen Mustern, Pflanzen und Dekoration, die die Natur widerspiegelt, erklären? Es liegt wohl daran, dass sich diese charakteristische Farbe im Wohnbereich auf herrliche Art und Weise einsetzen lässt.

Und damit du in puncto Dekoration nicht „grün hinter den Ohren“ bleibst, haben wir ein paar wertvolle Tipps für dich:

So kombinierst du die Trendfarbe Greenery richtig:

Grün in Kombination mit Weiß und Grau: Greenery ist die perfekte Ergänzung zu dezenten Farben wie Weiß und Grau. Dieser Frischekick peppt schlicht eingerichtete Räume ganz einfach auf.

Greenery trifft auf Weiß und Holz: In Kombination mit warmen Holztönen macht sich Grün super, da es das Holz lebendiger wirken lässt und zum Strahlen bringt. Weniger ist bekanntlich mehr! Achte immer darauf, Holz und Grün mit viel Weiß zu kombinieren, damit dein Gesamtkonzept nicht zu überladen wirkt.

Grün gemixt mit Blau und Türkis: Wenn dir nur eine Akzentfarbe zu wenig ist, du aber trotzdem nicht auf eine ruhige Raumstimmung verzichten möchtest, sind Blau und Türkis unverzichtbare Partner von Greenery. Frisch, zart und herrlich beruhigend wirkt dieser ausgewogene Farbmix. Auch hier gilt: Akzente setzen und nicht den ganzen Raum farblich zukleistern – viel hilft viel, kannst du hier getrost vergessen.

Grün und Rot, der Komplementärkontrast: Du magst es lieber bunt? Kein Problem! Die ganz Mutigen bringen Komplementärfarben zusammen. In unserem Fall wäre das: Rot! Komplementärfarben liegen sich im Farbkreis gegenüber und aufgrund der Gegensätzlichkeit steigern sie sich gegenseitig. Das bedeutet, dass Rot und Grün in Kombination die höchste Farbwirkung und Leuchtkraft entwickeln und jede Farbe für sich voll zur Geltung kommt. Das ist dir doch zu krass? Dann versuch es mit der abgeschwächten Form:

Grün, Rosa und Beerentöne – ein harmonischer Kontrast: Durch das starke Aufhellen des Rottons oder die Beimischung von Grau wirkt Rot gar nicht mehr grell und in Kombination mit Grün entsteht eine stilvolle Augenweide, die beruhigend und Stress abbauend wirkt.

Auf die richtige Dosierung kommt es an!

Deko und Kunstobjekte geben jedem Raum den letzten Schliff. Vasen, Schalen, Kissen, Pflanzen, Gardinen und Lampen sind Ausdruck deines Stils und deiner Persönlichkeit, sie bringen Stimmung in deine vier Wände.

Farb- und Dekoakzente kommen zur Geltung, wenn du auf die richtige Dosis achtest. Damit deine Dekoration nicht zu überladen wirkt, sollte die Trendfarbe Greenery nur punktuell im Zimmer auftauchen. Hier ein Kissen, dort eine Vase, vielleicht noch ein farblich passendes Bild und im Handumdrehen hast du mit Kleinigkeiten deinen Wohnraum verzaubert.

Kleinigkeiten sind dir zu wenig?

Bei dir müssen die Wände oder das Sofa farbig sein? Alles kein Problem! Dein Sofa kann grün und auffällig sein, wenn sich die restliche Einrichtung des Wohnbereichs unterordnet. Schaffe optische Ausgleiche, wie neutrale Wand- und Bodenfarben. Auf weitere Akzente in der Sofafarbe solltest auf keinen Fall verzichten. Auf diese Weise schaffst du ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gesamtkonzept.

Hast du einen Essplatz im Wohnzimmer, könnten ein oder mehrere Stühle, das Grün des Sofas aufgreifen. Genauso gut könnte ein Teppich mit grünen Akzenten eine optische Verbindung herstellen.

Selbst eine grüne Wand hinter deinem  grünen Sofa ist machbar. Die beiden Grüntöne sollten auf jeden Fall aus der gleichen Farbfamilie kommen. Das heißt: Die Farbtöne stammen von einer Grundfarbe ab und unterscheiden sich nur in den Nuancen, sind also heller oder dunkler. Ein Eyecatcher wäre diese mutige Kombination in jedem Fall.

Du siehst also, es ist gar nicht schwer, Räume farblich ansprechend einzurichten und zu dekorieren.

Zu guter Letzt:

Erlaubt ist was gefällt. Der persönliche Geschmack ist entscheidend – mach dir die Wohnwelt, wie sie dir gefällt. Du musst dich auch nicht jedem Trend unterwerfen, aber an Greenery kommst du in diesem Jahr nicht vorbei!

 Und? Schwimmst du mit uns auf der grünen Welle? Zeig uns deine Ideen und dein Zuhause!

 Über die Autoren:

Susanne Michel & Jutta Noruschat

sind zwei leidenschaftliche Home Stagerinnen, die beruflich Immobilien professionell für dem Verkauf herrichten. Unter dem Namen wohnALARM.blog teilen sie ihre Erfahrungen in puncto wohnen, geben wertvolle Tipps und verraten ihre Tricks. Auf ihrem gleichnamigen YouTube-Kanal veröffentlichen sie regelmäßig Videos zu den Themen: Do-it-Yourself, Wohntrends und Praxiserfahrungen.

Begegnungen mit Menschen, die Großes geschaffen haben, hinterlassen bei mir einen bleibenden Eindruck. Die Duftöle von der Firma PRIMAVERA kennt nicht nur jeder in Deutschland, sondern auch im Ausland. Doch der große Durchbruch kam erst, nachdem der Chef des Hauses seine jahrzehntelangen Feng Shui Erfahrungen umgesetzt hatte.

Feng Shui und noch viel mehr steckt hinter dem Gebäude der PRIMAVERA LIFE GMBH.

Hier geschieht alles im Einklang mit der Natur. Auch die zu erwerbenden ätherischen Öle und Kosmetik werden so produziert.

Ein Feng Shui beim Gebäude der PRIMAVERA LIFE GMBH dem Gründer der Firma Primavera

Lieber Kurt, wir beide kennen uns nun schon eine sehr lange Zeit. Die damalige Firma von PRIMAVERA LIFE war noch nicht an diesem Standort erbaut worden. Außerdem erinnere ich mich noch sehr gut an das Grundstück ohne das jetzige Gebäude darauf. Mich fasziniert immer wieder, wie Du die Natur siehst und erlebst oder wie Du mit ihr lebst. Jedoch bewundere ich Dich nicht nur für das, was Du geschaffen hast, sondern vor allem für Deine Menschlichkeit. Darum freue ich mich besonders, dass es zu diesem Interview gekommen ist.

Erzähle doch einmal über Dich persönlich. Was bewegt Dich?

Die Natur – denn sie kann ohne uns, aber wir können nicht ohne sie leben! Feng Shui ist für mich die Anwendung der Naturgesetze und der respektvolle, nachhaltige Umgang mit Mensch und Natur.

Wie bist Du zum Feng Shui gekommen?

Mit 16 Jahren habe ich von einem älteren Freund das erste Mal eine „I Ging“ Übertragung bekommen. Seither habe ich mit dem „I Ging“ gearbeitet, was auch im Feng Shui wichtig ist. Die Weisheit des Ostens hat mich angezogen und deshalb habe ich viele Reisen dorthin unternommen. Schon damals sind mir die Bauten aufgefallen und wie sie in die Natur eingebunden wurden.

Eines Tages begegnete ich im Traum einem meiner Lehrer, der meinte, dass ich bald mehr Wissen erhalten werde. Am nächsten Tag fand ich das erste Plakat eines Feng Shui Seminars. Seitdem habe ich Feng Shui studiert und von vielen Meistern gelernt, vor allem von Dr. Jes Lim. Im Jahre 2000 fand ein großer Feng Shui Kongress in Innsbruck statt. Alle großen Lehrer und Meister kamen zusammen und haben ihr Wissen mit uns geteilt. Das hat mich alles sehr inspiriert.

Als es mit der Planung für das neue Firmengebäude losging, war es mein Wunsch, all dieses Wissen zusammenzubringen.

Hier hatte ich selbst ein Riesenprojekt zum Umsetzen und Erfahrungen sammeln. Ich wollte sehen, ob es auch funktioniert.

Was war Deine erste große Feng Shui Maßnahme?

Vor dem Neubau hatten wir Räume gemietet. Als „Ming Tang“ war vor uns ein Müllplatz, ein sogenannter Wertstoffhof.

Das war eine denkbar ungünstige Aussicht. Um diese zu transformieren, ließen wir ein Foto vom Ausblick des zukünftigen Firmensitzes auf eine große Folie drucken und stellten es vor unseren Eingang. So haben wir jeden Tag schon auf die Landschaft geschaut, die wir aus den Fenstern des noch zu bauenden Hauses sehen wollten. Es heißt ja immer: Du bekommst, was Du siehst! Als die Fotoplane verblasste und Risse bekam, war Baubeginn. Dieses Bild hat uns praktisch an den neuen Ort und zum neuen Gebäude geleitet. Das war ein einschneidendes Erlebnis für mich.

Anmerkung: Als Ming Tang wird der Platz vor dem Gebäude bezeichnet. 
Hier sollte sich das Qi sammeln, um ungehindert zum Gebäude fließen zu können.

Was hat sich nach dem Umsetzen der Feng Shui Maßnahmen verändert?

Meine Intention war, dass mit dem Bau und der Gestaltung des Außengeländes eine Harmonie mit der Natur entsteht. Aber zuerst hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn der Eingriff in die Landschaft war erst mal gewaltig. Die Erde wurde tief umgegraben und aufgewühlt.

Da hat mir Denise Linn mit einem Rat geholfen. „Zeig doch oder vermittle der Natur, oder dem, den immer Du zu stören glaubst, wie viel schöner es in Zukunft sein wird.“ Das hat mich beim Bau den ganzen Weg begleitet. Heute haben wir viel mehr Biodiversität. (http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biodiversitaet/8597)

Denn die vielen Pflanzen (circa 50.000), die Vogelschutzhecke, die Schmetterlingswiese und die Teiche bieten nun viel mehr Lebewesen einen Lebensraum. Das ist schön nun über die Jahre zu erleben und die Kristalle einzubauen. Gleichzeitig ist es wichtig, immer mit dem Herz zu agieren und sich vorzustellen, was dort geschehen soll. Denn Menschen sollen inspiriert werden und Mittel zur Heilung ihrer Krankheiten, Emotionen und Stimmungen entdecken. Durch dieses Wissen werden sie motiviert, in ihrem Leben Erfüllung zu finden.

Was ist davon eingetroffen?

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Als wir die Eröffnung hatten, wurde ich gefragt, wie es mir ginge, jetzt wo das Riesenprojekt manifestiert sei. Für mich fühlte es sich an, als ob es schon immer so gewesen wäre. Ich hatte mir jeden Tag visualisiert, wie es nach Fertigstellung aussehen und sich anfühlen würde. Dieses Gefühl war dann an dem Tag der Eröffnung genauso, wie es damals auch in meiner Vorstellung immer gewesen war. Es gab keinen Unterschied.

Wer sich jetzt die Bilder ansieht, dem wird es schwer fallen sich vorzustellen, wie es vorher ausgesehen hat. Das Haus ist in die Umgebung und die Berge vollkommen stimmig eingefügt worden. So kommt ein Gefühl auf, dass es schon immer so gewesen ist. Die Natur hat mit voller Kraft unterstützend mitgemacht.

Würdest Du alles wieder genauso planen, wie es jetzt ist?

Energie sollte auch dafür verwendet werden, um die Menschen mitzunehmen.

Denn nicht jeder kann das Mehr an Energie so gut verkraften. Von hier aus gesehen würde ich noch mehr Zeit und Aufmerksamkeit dazu verwenden, um die Menschen noch besser zu begleiten und auf die Zukunft vorzubereiten.

Was ist das beeindruckenste Erlebnis in Deinem Leben gewesen?

Das war ein Lehrer, von dem ich viel gelernt habe. Er hat mein Herz geöffnet und mir einfach bedingungslose Liebe entgegen gebracht. Diese Erfahrung begleitet mich nun seit meinem 25. Lebensjahr bis heute.

Dadurch wuchs der Wunsch in mir, auch mal so bedingungslos lieben zu können.

Und dadurch ein sinnvolles sowie nutzbringendes Leben zu führen.

Lieber Kurt, Deine Worte rühren mich sehr. Ich kann Dir bedingungslose Liebe bescheinigen. Diese gibst Du heute schon und das täglich. Für mich bist Du ein Vorbild und ich hoffe, dass auch ich diese bedingungslose Liebe leben kann.

Vielen Dank für das schöne Interview!

Mein Buchtipp: Aromatherapie für Einsteiger

Hoffentlich hat auch Dich, lieber Leser, dieses Interview erfreut.

Schreibe mir gerne und teile mir Deine Meinung mit.

Mit herzlichen Grüßen Deine Petra Coll Exposito

 

Vorige Woche hat mir meine 25-jährige Tochter erzählt, das ihre Freundin unter Burn-out leidet. “Was, so jung und schon ausgebrannt?”, fragte ich.

An was liegt dieses Symptom „Burn-out“ eigentlich?

Ausgebrannt zu sein scheint heute überall und überhaupt bei allen Menschen jeglicher Gruppen entstehen zu können. Arbeitssuchende ebenso wie Menschen in einer festen Anstellung sind gleichermaßen davon betroffen.

Deshalb blicke ich zurück, wie es in meiner Kindheit war und wie meine Großeltern gelebt haben. Wenn ich es mir recht überlege, finde ich es schon eigenartig, überarbeitet und ausgebrannt zu sein. Denn eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner und auch einen Staubsauger gibt es erst in unserem Zeitalter. Ohnehin gab es viele Hilfsmittel im Haushalt damals noch nicht.

Alles wurde per Hand und auch sehr aufwendig erledigt. Keine Arbeitsschutzrechte. Auch die 38-Stunden-Woche sowie Urlaubszeiten sind heute erst möglich. Überbelastung soll der Auslöser sein? Obwohl unsere Technik uns doch unter die Arme greifen, sowie Zeit und Arbeitskraft sparen sollte. Die Belastung scheint also anderer Natur zu sein.

Elektrosmog, kein Sonnenlicht – keine Natur

Entgegen unserer natürlichen Struktur arbeiten wir vor allem in einem Feld aus unsichtbaren Strahlungen. Was wäre, wenn Du Dir vorstellen könntest, wie die Welt um Dich herum wirklich aussieht. Wenn Du diese elektrisch-hochfrequenten und elektromagnetischen Felder sehen könntest, dann würde es schon bunt aussehen. Diese Strahlungen gehen auch durch unseren Körper, belasten uns und verursachen Stress.

So haben Untersuchungen und Testreihen herausgefunden, dass eine enorme Belastung des Körpers auftritt, wenn zum Beispiel ein Gespräch mit dem Mobiltelefon geführt wird. Es gab Versuche mit befruchteten Hühnereiern, die über die gesamte Brutzeit hochfrequenter Strahlung ausgesetzt waren. Dies führte zu einem schockierenden Ergebnis, denn die Küken schlüpften mit deformierten Beinen und Behinderungen.

Allen diesen Feldern sind wir täglich und manchmal ohne Abstand ausgesetzt.

Sogar nachts werden durch manche schnurlose Telefone Strahlungen bis ins Schlafzimmer transportiert. Wir umgeben uns sozusagen mit Elektrosmog, ohne dass wir es bewusst vermuten.

Wie kann das sein? Es gibt doch gesetzlich vorgeschriebene Richtwerte?

Diese Werte wurden von den Firmen und Mobilfunkherstellern selbst festgelegt. Doch wenn wir uns diesem Thema genau widmen, werden auch jene Werte überschritten. Zum Beispiel sendet ein hochfrequentes Feld gepulste Strahlung aus. Zeichnerisch dargestellt, sieht das aus wie eine Sinuskurve. Der Wert, welcher vom Gesetzgeber festgelegt wurde, ist ein Durchschnittswert. Das bedeutet, die höchste Spitze ist sogar über diesen Werten also außerhalb der gesetzlichen Vorgaben.

 

Vor einigen Jahren habe ich mir ein Messgerät zugelegt, dass hochfrequente Felder messen kann. Gekauft habe ich es über meinen Freund Gerd Mertens, der eine Elektrosmog Ausbildung absolviert hat. Meine Erfahrungen bei meinen Beratungen haben aufgezeigt, dass dies unbedingt erforderlich ist.

Wenn ich einfach nur den Rat gebe, das Schnurlostelefon prüfen zu lassen und durch ein strahlungsarmes Telefon zu ersetzen, wurde oft doch nichts verändert. Als ich Jahre später wieder kam, gab es noch das gleiche Telefon und sogar an der gleichen Stelle. Oftmals finde ich diese selbst im Schlafzimmer oder gleich daneben. Der Kunde war nicht bereit auf sein strahlenbelastetes Telefon zu verzichten, da er diese Felder nicht nachvollziehen kann oder konnte.

Viel eindrucksvoller ist dagegen die Messung mit diesem Gerät.

Das Geräusch beim Aufspüren der Strahlung ist so eindringlich, dass jeder sofort alarmiert ist. Vor allem bleibt das Geräusch im Gedächtnis haften.

Die gute Nachricht ist, dass es strahlenarme Schnurlostelefone gibt.

Aber auch hier heißt es aufpassen. Damit ein strahlenarmes Telefon kein hochfrequentes Feld abgibt, muss es vorher im Telefon eingestellt werden. Auf jeden Fall ist es um etliches besser.
Wenn ich eine Mobilfunknummer anwähle, fällt mir übrigens oft auf, dass die Angerufenen nach längerem Telefongespräch immer wieder das Gleiche fragen. Da ich dieses Phänomen schon kenne und bewusst wahrnehme, sende ich alle Informationen nochmals per E-Mail zu.

Selbst habe ich ein Telefon mit Schnur und einer Freisprechanlage, was wie ich finde, mein Leben sehr zum Vorteil beeinflusst. Jedenfalls bin ich froh ein solches Messgerät zum Prüfen der Strahlungsfelder zu haben. Alle meine neu gekauften Geräte werden nun erst einmal auf Strahlung überprüft.

Auch hier war es meine Erfahrung die mir dieses Tun abverlangt.

Es war vor zwei Jahren. Ich hatte gerade meinen neuen Drucker gekauft und alles schön per Kabel an den PC angeschlossen. Ich dachte, alles ist gut und habe mich nicht weiter darum gekümmert, bis ich zwei Studenten zur Aushilfe in meinem Büro hatte. Diese hantierten immer mit Ihren mobilen Telefonen und so wollte ich Ihnen aufzeigen, welcher Strahlung sie ausgesetzt sind.

Wir alle drei mussten herzlich lachen, denn mein Schreibplatz war der Hauptverursacher des hohen hochfrequenten Feldes. Mein Drucker hatte eine Bluetooth Funktion und strahlte auch mit den Kabelanschluss. Diese Funktion musste erst von Hand ausgestellt werden um das Strahlungsfeld zu beseitigen.

Weniger Strahlung aber wie?

Jetzt fragst Du Dich, lieber Leser, wie kann ich heute noch mit einem Kabel arbeiten und nicht das praktische WLAN nutzen. Mir selbst geht es so, dass ich Elektrosmog schlecht vertrage, dabei fühle ich mich erschöpft und unwohl am Arbeitsplatz. Mein WLAN konnte ich durch DLAN ersetzten, so bekomme ich die Internetverbindung nun ganz einfach über die Steckdose. Und Steckdosen habe ich in meinem Haus genug, sogar im Garten kann ich Internet empfangen. Allerdings muss ich dafür die DLAN-Buchse mit der Steckdose und meinem Computer verbinden. Dieser kleine Aufwand ist es mir Wert, besonders da ich viele Studien zu diesem Thema gelesen habe und um diese Felder als Stressoren weiß.

Heute gehört Elektrosmog zu einer Feng Shui Beratung mit dazu!

So bin auch ich davon überzeugt, dass hochfrequente Strahlungsfelder unserem Körper und der Seele nicht gut tun. Sie belasten uns. Wir fragen uns auch, warum wir uns in der Natur so schnell erholen und regenerieren. Wahrscheinlich ist die Natur unserem eigenen Feld am nächsten und gibt uns naturgemäß die nötige Regenerationskraft.

Auch unsere Kinder sind schon von klein auf diesen Feldern (Stressoren) ausgesetzt.

Nehmen wir nur mal das Babyphone. Hier kann ich immer wieder eine viel zu große Belastung durch Strahlungsfelder/Elektrosmog feststellen. Sogar auch wenn das Babyphone vom Händler als besonders strahlungsarm angepriesen wird. Du solltest als Verbraucher immer nachfragen, welche Felder getestet wurden: Elektromagnetische, elektrische oder hochfrequente Felder? Manchmal habe ich ein Babyphone mit geringer elektromagnetischer Strahlung vorgefunden, aber das hochfrequente Feld war dennoch enorm hoch! Ist es eventuell möglich, dass sich unsere Kinder von klein auf an diese Felder gewöhnen oder eher nicht? Ich glaube, dass das sicherlich von Mensch zu Mensch verschieden ist und es auch weniger empfindliche Personen gibt. Allerdings fühlen sich alle Menschen in einer natürlichen Umgebung gesünder, vitaler, glücklicher. Das bezweifelt auch niemand!

Das Thema Burn-out braucht eine Fortsetzung…

… denn ich habe noch gar nicht über naturbelassene Räume oder Sanierungsvorschläge geschrieben. Außerdem würde ich unseren Lebensstil und auch die Ernährung einem großen Teilbereich des Burn-out-Syndroms zuweisen.

Für heute wünsche ich Dir lieber Leser viel Spaß und besonders Augen auf. Achte auf Deine Gefühle, denn meistens täuschen uns diese nicht. Mein Tipp: lerne in meinem online Feng Shui Workshop-  sei dein eigener Feng  Shui Berater – mehr dazu.

Die Fortsetzung folgt!

Freue mich sehr über Deine Rückmeldung und herzliche Grüße
von Deiner Petra Coll Exposito

Oftmals werde ich gefragt, was denn der wichtigste Punkt einer Feng Shui Ausbildung ist?

Diese Fragen könnte ich sofort spontan beantworten  und eigentlich auch gleich auf den wichtigsten Nenner bringen: Feng Shui Praxiserfahrung und praktische Feng Shui Übungen. Das allein ist natürlich nicht die Grundvoraussetzung, um als Feng Shui Berater arbeiten zu können. Auch ergibt sich die Frage: Was sollte denn im Feng Shui praktisch geübt werden?

Meiner Ansicht nach kann das Feng Shui Wissen und die Feng Shui Erfahrung nicht ausschließlich durch Bücher vermittelt werden.

Dabei kann ich mich noch gut an mein erstes Feng Shui Buch vor 20 Jahren erinnern. Es war der Bestseller von Derek Walters und ich kann heute noch sagen: Es ist ein sehr gutes Buch! Allerdings hätte ich ohne jegliche Schulung keine Feng Shui Beratungsleistung absolvieren können. Schon alleine die einfache Betrachtung der 4 Tierformationen warf für mich viele Fragen auf. Ohne Lehrer hätte es mich viel Zeit gekostet, die Antworten zu finden. Feng Shui war in aller Munde und der Markt wurde mit Literatur überschwemmt. Jedoch wurde Feng Shui sehr einfach und marktreißerisch dargestellt.

Jeder dachte: Feng Shui Räume werden in 8 Ecken aufgeteilt und jeder dieser Ecken wird einem Lebensbereich zugeordnet.

Feng Shui für die Liebe, Feng Shui für die Familie, Feng Shui für Kinder, Feng Shui steigert die Gesundheit, Feng Shui pusht die Karriere sowie für den Erfolg, den Ruhm und Reichtum – es klang alles so einfach.

Ein Brunnen in die Reichtumsecke sollte nach Feng Shui Geld zum Fließen bringen. Ein Partner wurde durch die Feng Shui Maßnahme, ein Bild zu platzieren, schnell gefunden. Natürlich hatte auch ich gleich meine Erfahrungen damit gesammelt und war sehr enttäuscht, dass diese Feng Shui Maßnahmen nicht wirkten! Allerdings war ich optimistisch genug um es nicht gleich aufzugeben, denn…

Was über 4000 Jahre praktiziert wurde,musste doch nur funktionieren? Hätten sich sonst die Feng Shui Meister über Jahrtausende irgendwelche Gedanken dazu gemacht?

Natürlich wusste ich auch, dass das Feng Shui Wissen nur dem Machthaber im Reich der Mitte zugute kam und ausschließlich den hohen Herrschaften von Nutzen sein sollte. Des Weiteren wurde Feng Shui hauptsächlich in China praktiziert und kam, wie so viele wissenschaftliche Kenntnisse aus China, nicht über die Landesgrenze hinaus.

Mir wurde klar: Ein guter Feng Shui Lehrer musste her!

Ich hatte das große Glück, bei Großmeister Yap Cheng Hai direkt zu lernen.

Bis kurz vor seinem Tod (im Jahr2014) hat Großmeister Yap Cheng Hai mich in jeglicher Hinsicht beim Lernen und Lehren von Feng Shui privat unterstützt.
So hatte ich immer die Gewissheit bei Fragen kurz den Telefonhörer zu nehmen und nachzufragen. Er war Feng Shui Meister der alten Schule und mit Internet sowie Computern nicht vertraut.
Seit 2002 durfte ich schon sein Wissen und seinen Unterrichtsstil in ganz Europa verbreiten. Dies trug maßgeblich dazu bei, das ursprüngliche Feng Shui Wissen nach Europa zu bringen.

Trotz alledem wende ich im Westen eine andere Vorgehensweise im Unterricht an, da klassische, traditionelle, chinesische Meister vieles an Wissen schon voraussetzen.

Dies beruht darauf, dass die Chinesen bereits ein anderes Verständnis für die Materie haben. Oder wer kann schon behaupten, einen chinesischen Kalender mit ausschließlich chinesischen Zeichen lesen und anwenden zu können? Viele Begriffe müssten nicht nur für den Feng Shui Studenten, sondern auch für den Kunden übersetzt werden. Denn Sheng Qi, Sha Qi, Xuan Kong, Ba Zhai – um nur einige Begriffe zu nennen – sind nicht in unserem Wortschatz zu finden.

Es wurde mir sehr früh klar: Wenn ich wirklich wollte, dass meine Studenten ihre Feng Shui Beratungen erfolgreich meistern, gäbe es nur einen Weg – Fachbegriffe übersetzen, damit sie zu unserem Sprachschatz passen.

Darüber hinaus sollten sie aber auch die Bedeutung verständlich vermitteln. Dies ist wichtig, denn dann können die Praxiserfahrungen mit Wohnsituationen, unserer Kultur entsprechend, einfacher in den Unterrichtsstoff mit einfließen. Das Verständnis und die Umsetzung bei einer Feng Shui Beratung sollte schließlich einfach und klar sein.

Außerdem finde ich es enorm wichtig, mit Lehrer und Kollegen in Kontakt zu bleiben. Erfahrungsaustausch in Diskussionsforen, Facebook oder anderen digitalen Medien ist daher unbedingt nötig.

Zudem machte ich die Erfahrung, dass es meinen Schülern am wichtigsten ist, ihre eigene Wohnsituation zu beurteilen. Was ich auch vollkommen verstehen kann. Für mich war und ist mein Umfeld ausschlaggebend, um meine eigenen Erfahrungen mit Feng Shui zu machen. Denn erst wenn ich selbst positiv von der Wirkung des Feng Shui überzeugt bin, kann ich auch meinen Kunden mit einer authentischen Überzeugungskraft gegenübertreten. Erfahre mehr über meine Feng Shui online Ausbildung.

Jedes Haus, jede Wohnung und jede Umgebung ist, genauso wie jeder Mensch, unterschiedlich.

Das bedeutet für den Feng Shui Experten, sich jedes Mal auf etwas Neues einzulassen. Es ist dabei unerlässlich, die Feng Shui Formeln und Regeln zu wissen. Denn nur so kann eine notwendige Veränderung der Räume erkannt und effektiv verändert werden. Das alles sollte eine gute Feng Shui Schule ausmachen. Und es sollte Spaß machen, jeden Tag aufs Neue!

Persönlicher Hinweis: Die Entscheidung Feng Shui Beraterin zu werden, war eine der besten in meinem Leben. Für mich fühlt sich mein Beruf eher wie eine Berufung, gleichzeitig aber auch wie ein Hobby an. Meiner Ansicht nach macht mich das als erfolgreiche Feng Shui Beraterin aus. Deshalb werde ich gebucht.


Und jetzt zeige ich Dir noch auf, was Dich auf dem Weg zum Feng Shui Meister unterstützen wird:

6 Wege, um ein Feng Shui Meister zu werden

Dein Ziel

Erinnere Dich an die Gründe, warum Du Dich für einen Feng Shui Kurs angemeldet hast. Oder warum Du gerade auf der Suche nach einer guten Feng Shui Ausbildung bist. Was willst Du damit erreichen? Hast Du Fragen, die Dich beschäftigen? Oder ist es eher, dass Du eine neue berufliche Perspektive suchst? Konzentriere Dich auf Deine Ziele!

Sei offen für Neues

Du wirst mit einer vollkommen neuen Perspektive in der Feng Shui Praxis konfrontiert. Einige Theorien werden Dir vertraut vorkommen. Andere werden Dir komplett andersartig erscheinen. Ich rate Dir, die alten Denkweisen bei Seite zu legen. Sei offen für die neuen Perspektiven, denen Du im Feng Shui Kurs begegnen wirst. Einige Theorien werden sich mit Deinem Wissen vermischen, während andere dazu im Widerstreit stehen. Sei nicht frustriert, sondern versuche die Essenz zu verstehen. Mit einer offenen Einstellung wirst Du bald neue Dimensionen in der Feng Shui Praxis, des authentischen traditionellen Feng Shui, entdecken.

Beteilige Dich

Bringe Deinen Beitrag ein und habe Spaß dabei. Stelle alle Deine Fragen. Das wahre Lernen in einem Feng Shui Kurs entsteht aus Deiner ureigenen Beteiligung. Es wird immer Zeiten für Fragen geben, mache vollen Gebrauch davon.

Mache Dir Notizen

Keine zwei Feng Shui Seminare sind gleich. In jedem Augenblick kann es eine wertvolle Information geben. Notizen zu machen hilft Dir, Deine Gedanken fest zu halten und Dein Lernen zu organisieren. Versuche nicht, alles mitzuschreiben, was Dein/e Feng Shui Lehrer/in sagt, aber notiere Dir die Essenz der Informationen. Du solltest Notizen machen, aber nicht alles wortwörtlich mitschreiben.

Finde Freunde

Spreche mit Deinen Nachbarn im Feng Shui Kurs. Sich kennenlernen und später Erfahrungen austauschen, ist der beste Weg, um den Lernerfolg des Feng Shui Seminars zu maximieren. Teile Deine Ansichten und lerne voneinander. Zusammen werdet Ihr euer Ziel besser erreichen. Werde Mitglied in meiner Facebook-Gruppe und finde Gleichgesinnte.

Habe Spaß

Eine Feng Shui Ausbildung ist kein Schulzimmer. Es ist erlaubt, Spaß zu haben! Lasse los, lache und lege alle Deine Sorgen beiseite. Habe eine gute Zeit und mache Dein Seminar zu der ultimativen Lernerfahrung, an die Du Dich auch in Zukunft gerne erinnerst.

Solltest Du Fragen zu unserer Feng Shui Ausbildung haben, so melde Dich. Wir bieten vom Feng Shui Online-Kurs für Feng Shui Anfänger bis zum Feng Shui Berater und Experten  alles aus erster Hand an.

Ich freue mich sehr über Fragen und Anregungen.
Mit herzlichen Grüßen

Deine Petra Coll Exposito

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