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Bilder an den Wänden bringen Leben in Deine Wohnräume. Sie sehen schön aus und sind daher ein beliebtes Dekorations- und Gestaltungselement. Allerdings solltest Du diese nicht frei nach Lust und Laune platzieren. Denn die Art des Bildes, die Farbgebung, der Rahmen und die Position können zu großen Teilen darüber bestimmen, welche Gefühle es in Dir hervorruft.

Viele Menschen hängen beispielsweise gerne Bilder von ihrer Familie oder aus der Vergangenheit an die Wände, sozusagen als Erinnerung an die schönsten Momente und wichtigsten Personen in ihrem Leben.

Allerdings solltest Du die Motive mit Bedacht wählen, um nicht das Raumkonzept zu stören oder eine negative Wirkung zu erzielen. Es lohnt sich daher, Dich einmal intensiv mit der Frage der Wandbilder nach Feng Shui auseinanderzusetzen und Deine Räume dementsprechend (um) zu dekorieren.

Die Wirkung und Bedeutung von Wandbildern nach Feng Shui

Bisher hast Du Wandbilder vielleicht einfach genutzt, um leere Flächen zu füllen oder ein Andenken an Reisen, geliebte Menschen oder besondere Momente zu haben. Allerdings wird Wandbildern in der Feng-Shui-Lehre eine wichtige Bedeutung zugesprochen. Du solltest daher mit Bedacht wählen, welche Bilder Du aufhängen beziehungsweise aufstellen möchtest und wo. Die Wirkung von Wandbildern kann nämlich jene des Raumes unterstützen – oder aber stören.

Die Augen sind schließlich eines der wichtigsten Sinnesorgane des Menschen. Sie bestimmen zu großen Teilen darüber, wie Du die Welt wahrnimmst. Was Du siehst, kreiert deine Realität. Das gilt auch für die Bilder an den Wänden.

Würdest Du beispielsweise Bilder von zerstörten Landschaften, verwundeten Personen, Kriegsszenarien, einem brennenden Wald oder andere negative und belastende Darstellungen an die Wände hängen, würde das Dein Wohlbefinden extrem verringern. Du würdest durch eine ebenso dunkle, deprimierende, von Gewalt geprägte und angst einflößende Realität gehen.

Es mag sich um ein extremes Beispiel handeln, doch es macht die große Bedeutung und Wirkung von Wandbildern deutlich. Genauso, wie Du durch eine falsche Wahl also Negativität in Dein Zuhause bringen kannst, funktioniert das auch in die andere Richtung:

Hängst Du die richtigen Bilder in der richtigen Größe an der richtigen Stelle auf, kannst Du Deine Realität positiv beeinflussen und somit auch den Wohlfühlfaktor in deinen eigenen vier Wänden erheblich erhöhen. Aber wie geht dieses „Richtig“ gemäß Feng Shui?

Die Kraft der Gedanken mobilisieren

Andr Wagner 2
Kunst am Bau Projekt von André Wagner . Fushimi Inari-Taisha 8 . 240 x 360 cm . ChromaLuxe Sublimationsdruck matt

Bilder erschaffen Gedanken und Gedanken kreieren unsere Realität. Wenn Du Dir in Deinem Zuhause also ein Gefühl von Harmonie, Freude und Frieden wünschst, können passend ausgewählte Bilder dabei unterstützend wirken. Diese Wirkung beschränkt sich aber nicht nur auf die bewusste Ebene, sondern bei jedem Betrachten der Wandbilder festigen sich die Motive im Unterbewusstsein.

Symbolisieren sie Positives wie Glück, Gesundheit, Gelassenheit oder Erfolg, mobilisierst Du dadurch die sogenannte selbsterfüllende Prophezeiung. Jedes Bild ist also eine symbolische Botschaft, welche Deinen Lebensweg beeinflussen kann.

Die richtige Wahl und Positionierung der Wandbilder in Deinem Zuhause kann somit die Kraft Deiner Gedanken mobilisieren und dadurch enormen Einfluss auf Dein Leben nehmen. Sie helfen Dir dabei, Dich auf positive Dinge zu fokussieren – sozusagen in die richtige Richtung zu programmieren.

Du solltest Dich daher stets fragen, welche tiefen psychologische Bedeutung ein Bild in sich trägt und wie es sich auf Dich beziehungsweise Dein Leben auswirken könnte. Negative Symbole gilt es, vollständig aus Deinem Blickfeld zu verbannen. Demgegenüber solltest Du mit positiven Motiven arbeiten.

Besonders beliebt sind im Feng Shui Naturbilder. Denn die Natur besitzt eine heilsame Wirkung und entsprechende Bilder können Deine Urkräfte (wieder) wecken. Sie geben Dir Wurzeln und Flügel – symbolisch gesprochen. Und sie erden Dich. Naturbilder sind daher das beliebteste, längst aber nicht einzige Motiv, welches im Feng Shui für Wandbilder gerne gewählt wird.

Das Motiv richtig auswählen – so geht’s!

Feng Shui Wandbilder von André Wagner
André Wagner
Slope Point 1
2006
Diasec im Künstlerrahmen
108 x 162 cm
Auflage 5 Exemplare

Wandbilder können in unseren Wohnräumen also viel Positives bewirken – aber auch Negativität bringen. Bei der Auswahl der Motive solltest Du deshalb einige Grundregeln beachten:

Das Motiv muss zum Raum passen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erwirken. Empfehlenswert sind beispielsweise Bilder mit Wasser oder Regentropfen im Bad; jene von der Hängematte am Strand im Wohnzimmer.

In der Sauna sollten keine Fotos von einer verschneiten Winterlandschaft hängen und im Arbeitszimmer kein Bild vom schlafenden Kind.

Wähle also die Motive bewusst so, dass sie zum jeweiligen Zweck des Raumes passen. Möchtest Du darin entspannen, wählst Du das Motiv und auch die Farben entsprechend. Handelt es sich um Dein Arbeitszimmer, sollte es Deine Konzentration fördern und Motivation steigern. Im Spielzimmer der Kinder bieten sich hingegen freundliche Motive mit bunten Farben und glücklichen Menschen an.

In jedem Fall sollte das Bild aber Harmonie, Frieden und andere positive Gefühle ausstrahlen. Sämtliche Motive, die negative Gefühle in Dir hervorrufen, sind dementsprechend zu meiden. Das gilt für Motive, die an sich negativ geprägt sind – siehe die vorhin genannten Beispiele.

Doch auch ein eigentlich neutrales Motiv kann für Dich persönlich negativ verknüpft sein. Vielleicht erinnert es Dich an ein schlechtes Erlebnis in der Vergangenheit, an Konflikte mit einer gewissen Person, an einen Verlust im Leben oder andere Traumata. Prüfe also, ob dieses Motiv rundum positiv auf Dich wirkt – bewusst und unbewusst.

Auch in dem Wort „motivieren“ steckt Motiv und genau das können die richtigen Bilder bewirken. In Räumen, die Du mit gewissen Zielen verknüpfst, solltest Du deshalb auch motivierende Wandbilder einsetzen. Möchtest Du beispielsweise abnehmen, können Fotos von schlanken Menschen in der Küche motivierend wirken und Dir dabei helfen, Dein Ziel zu erreichen. Selbiges gilt für Dein Arbeitszimmer: Du träumst von einer großen Villa mit Pool und arbeitest hart für diesen Wunsch?

Dann kann das Bild Deines Traumhauses im Arbeitszimmer ebenfalls motivierend wirken. Allerdings gilt es auch dann sorgfältig zu prüfen, ob das Motiv tatsächlich motivierend auf Dich wirkt oder stattdessen negativ.

Denn solche Bilder führen Dir zugleich vor Augen, was Dir im Leben noch fehlt, welche Wünsche unerfüllt sind oder welche Makel Du hast – je nachdem, wie Du diese bewusst oder unterbewusst bewertest.

Feng Shui Bild, Wasser energetisiert
André Wagner
Ocean
Archivfester Fine Art Druck auf Aludibond mit Echtholzrahmen und Museumsglas
103 x 140 cm
Auflage 5 Exemplare

Du siehst: Die Wahl des „richtigen“ Motivs ist zu großen Teilen subjektiv und hängt davon ab, wie Du das jeweilige Bild bewertest.

Bevor Du Dich also für ein Wandbild nach Feng Shui entscheidest, stell Dich davor und lass es für einige Minuten auf Dich wirken. Hinterfrage nun, welche Gefühle es in Dir hervorruft, welche Gedanken, Erwartungshaltung, Motivation oder Lebenseinstellung.

Spüre in Dich hinein, ob es Dir nach dem Betrachten besser oder schlechter geht als zuvor. In letzterem Fall handelt es sich um das falsche Motiv.

Bilder von Familie oder Freunden an den Wänden

Klassische Motive sind auch Bilder von Personen wie Verwandten, Freunden oder sich selbst – beispielsweise mit dem Partner oder den Kindern. Das ist prinzipiell möglich, doch auch dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Einerseits gelten natürlich dieselben Grundregeln wie jene für alle anderen Motive auch: Sie sollten in Dir positive Gedanken sowie Gefühle hervorrufen und zum Raum passen. Das Bild von Dir in der Achterbahn ist also im Schlafzimmer fehl am Platz.

Hinzu kommt bei Bildern von Personen, dass sie Deine Aufmerksamkeit weg von Dir selbst und hin zu anderen Menschen lenken können. Sie stören somit Deine innere Ruhe. Und zuletzt kommt es auf die Beziehung an, welche Du zu den abgebildeten Personen hast. Denn auch hier können unterschwellige Konflikte oder negative Gefühle bestehen. Du solltest also eingehend prüfen, ob Du überhaupt Bilder von anderen Personen aufhängen möchtest und wenn ja, von wem sowie welches Motiv.

Wandbilder von André Wagner werden gerne bei Feng Shui verwendet
André Wagner
Story of Wind
Diasec im Künstlerrahmen
130 x 164 cm
Auflage 3 Exemplare

Auch Fotos von Verstorbenen sind nicht immer empfehlenswert.

Einerseits erinnern sie Dich stets an einen schmerzhaften Verlust und die damit verbundenen negativen Gefühle. Andererseits können Konflikte im Familiensystem, Wertvorstellungen und alles, was mit dieser Person verknüpft war, durch das Bild (wieder) in Dein Leben treten – und dieses unbewusst beeinflussen.

In der chinesischen Kultur und somit auch im Feng Shui hat das Andenken an die Ahnen einen anderen Stellenwert als hierzulande. Es lohnt sich, Dich auch einmal mit diesem Aspekt näher auseinanderzusetzen. Möglicherweise findest Du so einen neuen Zugang zum Umgang mit Deinen eigenen Ahnen.

Vorsicht bei Bildern von den Kindern!

Vermutlich würden alle Eltern gerne Bilder von ihren Kindern an die Wände hängen. Schließlich gibt es viele schöne Momente, an welche Du Dich gerne zurückerinnerst. Der erste Tag, die ersten Schritte, die ersten Hausaufgaben…

Doch gerade bei Kinderbildern aus der Vergangenheit ist Vorsicht angebracht. Denn Kinder entwickeln sich in jungen Jahren sehr schnell weiter und es gilt, diese Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.

Das klappt jedoch nicht, indem Du an der Vergangenheit festhältst. Solche Motive bewirken oft genau das und können deshalb die Weiterentwicklung des Kindes hemmen. Ohne es zu merken, behältst Du dann nämlich dieses alte Bild Deines Kindes im Kopf und verpasst vielleicht aktuelle Entwicklungen. Es droht eine Entfernung voneinander oder sogar eine Art unbewusster Widerstand gegen die Veränderungen des Kindes.

Wenn Du also Kinderbilder anbringen möchtest, empfiehlt es sich, diese regelmäßig auszutauschen und somit an den aktuellen Stand der Entwicklung anzupassen. Zudem kann eine eigene „Erinnerungsecke“ in einem passenden Raum eingerichtet werden. Das ist zugleich eine optimale Gelegenheit, um verstorbene Angehörige oder andere Personen beziehungsweise Erlebnisse aus der Vergangenheit zu ehren und in Erinnerung zu behalten.

 

Wandbilder nach Feng Shui von André Wagner
©André Wagner

Die Fotos sind mit freundlicher Genehmigung von dem Fotokünstler André Wagner. Lasse dich auf seiner Webseite überraschen, energetisieren und inspirieren: www.andrewagner.com

Über dem Fotokünstler André Wagner:

André ist der einzige Fotokünstler, den ich kenne, der die Energie eines Bildes einfängt und in den Raum wieder erstrahlen lässt. Jedes Bild von ihm hat eine besondere Ausstrahlung und energetisiert automatisch jeden einzelnen Raum.

André Wagner ist ein gefragter internationaler Fotokünstler, der weltweit zu Ausstellungen eingeladen wird. Seine Bilder zeichnen sich aus, da sie spirituelles gegenständlich sichtbar machen. Die Bilder bekommen dadurch eine magische Kraft und Anziehung.

 

Bilder von Dir selbst aufhängen – ja oder nein?

Bei den Bildern von Dir selbst verhält es sich ähnlich. Sie sollten in Dir keine negativen Gefühle wie Wehmut wecken. Prinzipiell ist es gemäß Feng Shui nicht üblich, Bilder von der eigenen Person aufzuhängen. Dennoch ist es möglich und kann in einigen Fällen durchaus sinnvoll sein:

  • Bilder von Dir und deinem Partner beziehungsweise deiner Partnerin können die Beziehung harmonisieren und stabilisieren. Nicht ohne Grund hängen viele Ehepaare ihre Hochzeitsbilder auf, um quasi jeden Tag aufs Neue an den Schwur zu erinnern. Doch auch andere Fotografien sind geeignet, sofern sie ein harmonisches Bild abgeben, zum Raum passen und positiv verknüpft sind. Gemeinsame Erinnerungen wirken schließlich verbindend und auch gemeinsame Ziele können ein Paar zusammenschweißen.
  • Ziel ist ein wichtiges Stichwort: Selbstbildnisse können nämlich nicht nur in der Partnerschaft dabei helfen, gewisse Ziele zu erreichen. Sie leisten dasselbe auch in anderen Lebensbereichen. Du möchtest wieder abnehmen? Dann wirkt ein Bild von Dir mit der gewünschten Figur motivierend. Du willst selbstbewusster werden? Auch dabei kann ein Foto in entsprechender Pose unterstützend wirken. Gibt es also ein solches Ziel, kannst Du entsprechende Bilder von Dir selbst in einen geeigneten Raum hängen.

Ein solches Ziel kann beispielsweise sein, das eigene Selbstbild positiv zu verändern. Auch dabei können Fotografien helfen, die für Dich genau das symbolisieren, worauf Du hinarbeitest. Trotzdem ist es kein Muss, Bilder von Dir selbst in Deinen Wohnräumen anzubringen – oder überhaupt von Personen.

Natur- und Blütenbilder nach Feng Shui

Wandbilder nach Feng Shui von André Wagner
©André Wagner Forest and Light 1
Archivfester Fine Art Druck auf Aludibond mit Echtholzrahmen und Museumsglas
108 x 146 cm
Auflage 5 Exemplare

Wenig falsch machen kannst Du hingegen mit Naturbildern, bei denen das Motiv und die Farbe zum jeweiligen Raum passen. Laut Feng Shui harmonisieren sie den Raum, bringen inneren Frieden und können eine positive Wirkung entfalten. Welche das ist, hängt vom konkreten Motiv, den Farben sowie Formen ab.

Eine beliebte Wahl sind beispielsweise Bachblüten. Sie wirken bekanntlich beruhigend, wenn sie als Tinktur eingenommen werden. Doch diese Wirkung kannst Du auch durch Wandbilder in Dein Zuhause holen. Eine Blüte symbolisiert Vollkommenheit und die Harmonie der einzelnen Teile. Deinem Unterbewusstsein suggeriert ein solches Bild also, dass alle Deine inneren Anteile ein großes Ganzes bilden. Dadurch wirkt es beruhigend und vermittelt Dir ein Gefühl von Zufriedenheit.

Aber auch andere Naturbilder können positive Botschaften vermitteln: Ein symmetrischer Baum mit runder Krone sorgt für einen gleichmäßigen Energiefluss in alle Richtungen. Er schenkt Dir ein Gefühl von Stabilität und Geborgenheit.

Tierbilder können ebenfalls die Energie lenken, beispielsweise in die Blickrichtung des abgebildeten Vogels oder durch die Sprungrichtung eines Kaninchens in der Wiese. Fliegende Vögel können Dir zudem das Gefühl von Freiheit vermitteln. Das Bild einer Schnecke entschleunigt und reduziert dadurch Stress und jenes eines lauernden Wolfes lässt Dich konzentrierter sowie fokussierter arbeiten.

Farben auf Wandbildern richtig einsetzen

Diese sind nur einige Beispiele von vielen, doch auch sie verdeutlichen noch einmal, dass das gewählte Bild zum jeweiligen Raum und der Stimmung, welche Du darin erzeugen möchtest, passen muss. Über diese Stimmung entscheidet zu großen Teilen auch die Farbwahl. Aktive Farben sind beispielsweise in Ruheräumen fehl am Platz. Ruhige Farben sollten hingegen nicht in aktiven Räumen verwendet werden.

Zudem müssen natürlich das Motiv sowie die Farben zusammenpassen. Der lauernde Wolf sollte eher vor dem Hintergrund einer gelben Sonne oder eines rot-orangenen Sonnenuntergangs stehen. Die Schnecke darf hingegen vor beruhigendem Grün kriechen und der Vogel wirkt durch den blauen Himmel besonders selbstbewusst. Weitere Informationen zu den Farben und ihrer Wirkung findest Du im Artikel „Wie Farben im Feng-Shui unser Leben beeinflussen

Wandbilder positionieren für eine maximale Wirkung

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©André Wagner

Durch das Motiv, die Farbwahl und die Richtung des Energieflusses können Wandbilder einzelne Bereich Deiner Wohnräume gestalten. Sie können diese beruhigen, aktivieren oder hervorheben. Es geht nicht nur darum, dass diese besonders schön aussehen oder an eine bestimmte Situation erinnern. Stattdessen muss das Gesamtbild stimmig sein und eine positive Wirkung erzielen. Dabei spielt auch die Position eine wichtige Rolle.

Vermeide, dass spitze Ecken und Kanten auf Sitz- oder Liegemöbel zeigen. Besser ist es, wenn die Bilder frontal hängen, sodass Du diese aus sitzender oder liegender Position in Gänze betrachten kannst. Symmetrie nimmt außerdem eine tragende Rolle ein.

Gemäß Feng Shui sollten Wandbilder stets in Balance hängen – beispielsweise mittig im Raum oder zwei Bilder im gleichen Abstand zur Mitte. Alles soll harmonisch und ausgeglichen wirken. Kommt mehr als ein Wandbild zum Einsatz, müssen sich die einzelnen Elemente sozusagen die Waagschale halten.

Das gilt auch für Collagen. Foto-collagen erlauben Dir eine freie Auswahl der Bilder und vereinen deine Erinnerungen in einem Gesamtkunstwerk. Mit der Kombination mehrerer Fotos lassen sich auch mehrere positive Botschaften kombinieren und gegebenenfalls zu einer Geschichte zusammenfügen. Bei einer harmonischen Zusammenstellung nach Feng Shui sollten allerdings ein paar Punkte beachtet werden:

So sollte eine Collage niemals so gestaltet werden, dass das Bild unterbrochen wird. Wünschst Du Dir eine Foto-collage, trenne also nicht ein Bild in mehrere kleine Fotografien, sondern wähle ein symmetrisches Layout und ordne mehrere Einzelbilder stimmig an. Auch hierbei gilt der Grundsatz der Harmonie. Die Bilder sollten optisch und farblich zueinander passen. Bestenfalls leiten sie die Energie symmetrisch, beispielsweise im Kreis oder gleichmäßig nach allen Seiten.

Rahmen aus Naturmaterialien wählen

André Wagner kreiert Feng Shui Wandbilder
André Wagner
Treptower Park
Diasec im Künstlerrahmen
60 x 90 cm
Auflage 5 Exemplare

Bei sämtlichen Bildern oder Fotocollagen kannst Du auf einen Rahmen verzichten. Entscheidest Du Dich aber für einen solchen, eignen sich Naturmaterialien hervorragend, beispielsweise aus Holz oder Naturstein. Diese sind bestenfalls rund gefertigt und farblich dezent gehalten. Braun- und Sandtöne bringen Harmonie in Deine vier Wände, aber auch Weiß oder ein helles Blaugrau sind durchaus geeignet. Vermeiden solltest Du hingegen harte Kanten oder Bilderrahmen aus Metall.

Weniger zu empfehlen sind unter Umständen digitale Fotorahmen. Schließlich solltest Du gemäß Feng Shui so wenig Elektronik wie möglich in deinen Wohnräumen haben. Zudem sind solche Fotorahmen schwierig abzuschirmen und bringen durch die wechselnden Motive Unruhe in Dein Zuhause.

Wie groß sollten Wandbilder gemäß Feng Shui sein?

Du hast das perfekte Motiv gefunden und weißt, wo Du es aufhängen möchtest? Dann stellt sich zuletzt nur noch die Frage nach der optimalen Größe. Gerne dürfen Wandbilder nach Feng Shui groß genug sein, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Dennoch sollten sie nicht zu groß und damit erdrückend wirken.

Welche die perfekte Größe ist, hängt also vom Motiv, den Farben, der Raumgröße und der gewünschten Wirkung ab. Ein Bild des tiefblauen Ozeans kann beispielsweise beruhigend wirken, sobald es zu groß ist, macht es den Raum aber zu dunkel.

Im Zweifelsfall arbeitest Du also lieber mit mehreren kleinen Bildern, anstatt einem zu großen Foto an der Wand. Zudem sollten Wandbilder niemals über Deinem Kopf hängen. Das erzeugt unterbewusst ein Gefühl von Druck oder einer Last auf Deinen Schultern und erzeugt dadurch Stress. Wenn Du diese Grundregeln beachtest und Wandbilder „richtig“ auswählst sowie aufhängst, sind sie in der Lehre des Feng Shui ein machtvolles Gestaltungselement.

Melde Dich bei mir, berichte mir von Deinen Empfindungen.

Ich freue mich darauf ,von Dir zu lesen Deine Petra

 

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