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Wie Du Elektrosmog in Deinem Zuhause verringern kannst!

Tipps zum sofortigen umsetzten

Inhaltsverzeichnis

Strahlung und Elektrosmog entsteht in den eigenen vier Wänden auf zweierlei Art und Weise: elektrisch und magnetisch. 

Elektrische Felder entstehen im Haus dort, wo eine messbare Spannung vorherrscht. Magnetische Felder werden erst aktiv, wenn der Strom fließt. 

Ganz einfach ausgedrückt, entsteht quasi eine Strahlung, in dem der Lichtschalter gedrückt oder das Haushaltsgerät angeschaltet wird. 

Welches Haushaltsgerät der größte Smog-Sünder zuhause ist und wie sich Verbraucher in ihrem eigenen Zuhause vor Elektrosmog schützen können, soll der folgende Beitrag erläutern.

Wer ist die Elektrosmog-Schleuder im Privathaushalt?

Spontan lässt sich kein Schuldiger ausmachen, wenn es um Elektrosmog zuhause geht, denn es gibt diverse Daten, die vorliegen müssen, um zu erkennen, welches Gerät zuhause für Elektrosmog sorgt.

Transformatoren und Elektromotoren sind ein entscheidender Wert, denn sie können selbst bei geringer Stromstärke bereits Magnetfelder erzeugen. 

Messbar wird die Strahlenbelastung mithilfe von Breitbandmessgeräten. Wer diese nutzen möchte, um die Strahlenbelastung im Haus oder an gewissen Geräten zunächst herauszufinden, wird wahrscheinlich herausfinden, dass das Magnetfeld mit der Stärke des Stroms größer wird. Auch aufwändigere Techniken, wie sie beispielsweise in einem Dimmer verbaut sind, können zu einer höheren Elektrosmog-Belastung führen.

Eine Untersuchung der Strahlenbelastung im eigenen Zuhause macht spätestens dann Sinn, wenn bereits gesundheitliche Folgen absehbar sind. 

Wer also permanent unter Kopfschmerzen leidet, permanent müde ist, schlecht schläft und andere unspezifische Symptome dieser Art zeigt, könnte überprüfen, wie hoch die Strahlenbelastung zuhause wirklich ist. 

Da die Strahlung selbst unsichtbar ist und mitnichten nur WLAN und Smartphone die Elektrosmog-Schleudern zuhause sind, könnte sich bei vermeintlich harmlosen Geräten durchaus eine Überraschung auftun. Auch Mehrfachsteckdosen, Smart-TV, Babyphone und Radiowecker könnten für Elektrosmog zuhause sorgen.

Diese Maßnahmen helfen, um die Strahlenbelastung zuhause zu reduzieren

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die dabei helfen können, die Strahlenbelastung zuhause zu reduzieren. 

Das beginnt bereits beim Anmieten oder Kaufen einer Bleibe. Ist die Hochspannungsleitung weit weg, ist die Strahlenbelastung geringer. Wer dann einzieht, sollte die Elektroinstallation von einem Fachmann durchführen lassen, der Kabel strahlungsarm verlegen kann und vielleicht sogar zu einem Netzfreischalter rät. 

Im tagtäglichen Umgang lässt sich der Elektrosmog insofern reduzieren, als dass ungenutzte Geräte abgeschaltet werden. Für die Nutzung des Smartphones gilt zudem: Nur dann telefonieren, wenn der Empfang gut und die Strahlung demzufolge niedrig ist. 

Ein Headset verringert die direkte Belastung am Kopf. Wer sie nicht braucht, sollte Updates, die kontinuierlich im Hintergrund laufen, deaktivieren oder nur in weiteren Zeitspannen nutzen. Das reduziert die Strahlenbelastung.

Petra Coll Exposito mit einem Elektrosmog Gerät in der Hand
©Petra Coll Exposito

Abschirmung

Im Online-Shop für Elektrosmog-Abschirmung gibt es weitere sinnvolle Anschaffungen, die oft sogar auf besonders hübsche Art und Weise die krankmachende Strahlung reduzieren können. 

Mit einem speziellen Baldachin über dem Bett lässt sich beispielsweise im Schlafzimmer Strahlung abschirmen. Auch Gardinen und Leuchten können aktiv dabei helfen, die unsichtbaren Strahlen von den Menschen im Raum abzuhalten. 

Mit Abschirmfarbe an den Wänden lassen sich hochfrequente elektromagnetische Strahlen in einem ganzen Raum reduzieren. Zudem kann Kleidung – von T-Shirts, Hemden, Boxershorts und Pyjamas über Hoodies, Shorts und Schals bis hin zu Kopftüchern, Käppis und Mützen – getragen werden, um die Strahleneinwirkung zu reduzieren.

Mit Abschirmfarbe an den Wänden lassen sich hochfrequente elektromagnetische Strahlen in einem ganzen Raum reduzieren

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Tipps für ein glückliches Zuhause

Die Kombination dieser Maßnahmen, um die Strahlung zu reduzieren, und dieser Feng-Shui-Tipps für ein glücklicheres Zuhause kann nachhaltig das Wohlbefinden im Haus optimieren.

  • Den Lehren des Feng Shui folgend sollte der Eingangsbereich beispielsweise offen und zugänglich gestaltet sein. Knarrende Türen stören die Atmosphäre ebenso wie die Strahlung, die beispielsweise von einem Smart-Home-System ausgeht.
  • Im Zentrum des Hauses, also meist im Wohnbereich, sollte auf eine filigrane Einrichtung geachtet werden, die die Energie zirkulieren lässt. Frei von Technik sind zwar die wenigsten Wohnbereiche, allerdings hilft es den Stromfluss zu unterbrechen, wenn dieser gerade nicht genutzt wird. Viel hübscher anzusehen als ein schwarzer Fernseher sind übrigens ohnehin frische Blumen und Ordnung, die von Achtsamkeit zeugt.
  • Im Schlafzimmer sind Elektrogeräte nach den Lehren von Feng Shui und mit Blick auf die Strahlenbelastung tabu. Auch Spiegel sollten nicht im Schlafzimmer hängen, da sie Unruhe in den Raum bringen, statt erholsamen Schlaf zu ermöglichen.
  • Die Küche hat idealweise eine Größe, die Platz für einen Esstisch bietet. Hier können kleine Festmahle im Familienkreis eingenommen werden – idealerweise mit frischen Lebensmitteln, die für Farbe und Frische auf dem Tisch sorgen. Ist die Küche so gestaltet, dass der Herd direkt neben dem Spülbecken platziert wurde, hilft eine Bambuspflanze, um den Konflikt zwischen Feuer und Wasser zu reduzieren.

Wie gefährlich ist Elektrosmog in den eigenen vier Wänden?

Bleibt die Strahlung unterhalb der vom Bundesamt für Strahlenschutz festgelegten Grenzwerte, bestehe keine unmittelbare gesundheitliche Belastung, heißt es in diversen Ausführungen. 

Allerdings bleibt auch bestätigt, dass sich Elektrosmog auf den Körper auswirken kann. Im gesunden Körper kann die Strahlung zur Erwärmung des Körpers führen. 

Auf einen Herzschrittmacher könnte die Strahlung hingegen negative Einflüsse haben. Die Grenzwerte wurden erstmals im Jahr 1997 formuliert und im Jahr 2013 nivelliert. 

Ziel ist es, die Wärmebelastung des Körpers so zu reduzieren, dass daraus keine gesundheitsrelevanten Nachteile resultieren. Eine Einschränkung gibt es allerdings, denn diese Verordnung gilt lediglich für sogenannte ortsfeste Anlagen, also für Funkanlagen von Privatpersonen, für Radaranlagen und für Funkstationen. Vor Elektrosmog in den eigenen vier Wänden muss sich hingegen jeder selbst schützen.

Der Essplatz ist ein wichtiger Feng Shui Ort
©StochSnap bei Pixabay

Schreibe mir gern Deine Meinung dazu. Außerdem bin ich schon gespannt, was Du bei Dir findest!

Deine Petra Coll Exposito

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Eine Antwort

  1. Um einen Erholsamen Schlaf zu haben, kann ich die Zirbenholzbetten empfehlen.
    Zirbenholzbetten aus Tiroler Zirbelkiefer sind das Highlight der Balkenbetten.
    Mit ihrem angenehmen und wohlriechenden Duft erfüllen Deine Träume mit dem Gefühl nach Alpenluft. Und sind durch Ihre Farbgebung und Maserung einzigartige Zirbenbetten im modernen Stil. Der unverkennbare Zirbenholzduft sorgt für einen angenehmen Duft im Schlafzimmer und dafür, dass Du ein Stück Natur zuhause hast. Nachgewiesen lässt der Duft der Zirbe den Herzschlag reduzieren und dies sorgt für den erholsamen Schlaf.

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Feng Shui Meisterin Petra Coll Exposito
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