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So findest Du deinen inneren Frieden

Im hektischen Alltag ist es sehr schwer, mit sich selbst und seinem Leben im Reinen zu sein und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Achtsamkeit und Meditation können Dir jedoch dabei helfen, Deinen inneren Frieden zu finden. Das wirkt sich auch auf die Resilienz aus, unsere Kraft, die Krisen des Lebens zu meistern.

Innere Ruhe und Widerstandsfähigkeit sind also eng miteinander verknüpft. Ein eigener Meditationsraum kann Dir helfen, Dich ganz auf die Meditation einzulassen und Deinen inneren Frieden zu finden. Auch hier sorgen die Regeln des Feng-Shui für die besten Ausgangsbedingungen, dass die Konzentration auf Dich selbst später leichtfällt.

Schritt 1: Der richtige Ort für den Meditationsraum

Der erste Schritt zu Deinem eigenen Meditationsraum: Den geeigneten Ort finden. Die wenigsten von uns haben allerdings einen ganzen Raum in ihrer Wohnung zur Verfügung, den sie nur für das Meditieren nutzen können. Das ist auch nicht nötig. Egal wie klein die Wohnung ist, es findet sich immer ein Bereich, den Du für die innere Ruhe einrichten kannst.

Das Bagua

Im Grunde kommen verschiedene Räume nach dem Bagua dafür in Frage. Dem Norden ist mit dem Element Wasser nicht nur der berufliche Bereich, sondern auch das Thema „Lebensreise“ zugeordnet. Auch der Osten bietet sich mit dem Element Holz und dem Schwerpunkt „Vitalität, Gesundheit und Familie“ an. Im Süden lautet dieser „Ruhm und Anerkennung“.

Der Raum

Jeder Meditationsraum wirkt auf den Menschen
pixabay©mosiunterwegs

Steht kein eigener, abgeschlossener Raum zur Verfügung, kann ein Feng-Shui Altar in einer Ecke eines Zimmers die passende Atmosphäre schaffen und die Energien entsprechend ausrichten. Deinen Meditationsort kannst Du zudem beispielsweise mit einem Paravent vom Rest des Raumes oder der Wohnung abtrennen und so für ein privates Gefühl sorgen.

Dabei solltest Du dennoch beachten, dass Plätze auch Energie speichern. An einem Ort in Deiner Wohnung, wo Du sonst immer geschäftig und vielleicht sogar hektisch bist, wird Dir das Meditieren schwer fallen. Wähle eine ruhige Ecke. Sie sollte möglichst nah an einem Fenster sein, jedoch nicht unbedingt zur Straße hin liegen, da Verkehrslärm beim Meditieren sehr störend sein kann. Wichtig ist es auch, dass es sich nicht um einen Durchgangsraum handelt, der sich zwischen zwei Wohnbereichen befindet.

Schritt 2: Die inspirierende Gestaltung des Meditationsraumes

Hast Du erst mal den perfekten Ort oder Raum für die Meditation gefunden, sollte er so gestaltet werden, dass er Dich bei der Meditation unterstützt und dass er beruhigend auf deine Sinne wirkt. Hier kann mit unterschiedlichen Deko-Elementen und Meditationszubehör gearbeitet werden, um für eine inspirierende und beruhigende Atmosphäre im Raum zu sorgen.

Farbe

Zunächst solltest Du es dir möglichst behaglich im Meditationsraum machen. Ein gemütliches Meditationskissen oder eine wärmende Decke sind essentiell für eine friedliche Meditation. Ein wichtiges Element im Meditationsraum ist aber auch die Wandgestaltung. Möchtest Du für eine entspannende Atmosphäre sorgen, kannst Du beispielsweise eine Wand in Blau- oder Beigetönen streichen oder den Raum in diesen beruhigenden Farben dekorieren. Soll die Meditation eher anregend wirken, eignen sich dunkle Rot-Töne oder auch die Farbe Orange.

Bilder

Jeder Meditationsraum wirkt auf den Menschen
pixabay©jplenio

Auch Bilder spielen bei der Wandgestaltung in Deinem Meditationsraum eine große Rolle. Mit einer persönlichen oder spirituellen Bedeutung sorgen sie für eine passende Grundstimmung im Raum. Unterstützend für die Meditation sind beispielsweise Bilder mit Mandalas. Du kannst aber auch ein selbstgeschossenes (Werbung) Foto auf Leinwand im Meditationsraum verewigen, denn auf der Leinwand kommt das Bild gut zur Geltung.

Wichtig ist, dass es ein Foto ist, das Deinen Geist beruhigt. Das kann ein Urlaubsschnappschuss vom Meer oder von den Bergen sein, eben von einem Ort, an dem Du Dich schon einmal entspannt hast. Das Bild ruft dann diese Erinnerung immer wieder hervor. Das gelingt besonders leicht, wenn du ein großes Format gewählt hast.

Dekoratives

Daneben können andere Deko-Elemente die meditative Stimmung im Raum verstärken. Dazu gehören beispielsweise Buddha-Figuren, Edelsteine, frische Blumen, ein Zen-Garten mit einem Bonsai-Bäumchen oder sanfte Lichtquellen in Form von Lichterketten, abdimmbaren Lampen oder auch (Duft-)Kerzen. Grünpflanzen mit rundlichen Blättern wirken sich ebenfalls positiv auf dein Chi aus und unterstützen Deine Meditation.

Jeder Meditationsraum wirkt auf den Menschen
pixabay©StockSnap

Auch auditives Meditationszubehör kann Dich dabei unterstützen, Deinen inneren Frieden zu finden. Ein kleiner Wasserbrunnen wirkt aufgrund des sanften Plätschern des Wassers ebenfalls für eine entspannte Atmosphäre. Klangschalen kannst Du zusätzlich einsetzen, um eine Meditation einzuleiten oder auch abzuschließen, aber auch die Klänge eines Windspiels sorgen für eine entspannte Stimmung im Raum.

Wenn Du beim Meditieren gerne Mantras singst, kann eine Meditations-Mala Dich dabei unterstützen, die Mantren zu zählen, den Tastsinn anzuregen und einen Geist zur Ruhe zu bringen.

Schritt 3: Für die richtige Atmosphäre im Raum sorgen

Um innerlich zur Ruhe zu kommen, sind einige äußere Bedingungen nötig. Dazu gehört nicht nur der bereits oben angesprochene ruhige Ort, sondern auch, dass Du das Telefon und die Klingel abstellst und Dein Handy ausmachst. So beseitigst Du störende, äußerliche Einflüsse, die Dich leicht aus Deiner Konzentration bringen können.

Räume Deinen Bereich nach dem Meditieren wieder auf und lege alles an seinen Ort. Sorge dafür, dass hier stets Ruhe und Ordnung herrschen, denn das wirkt sich positiv auf Deinen inneren Frieden aus.

Klang

Ist der Raum fertig dekoriert und weist eine ruhige Grundstimmung auf, kannst Du mit ein paar Geräuschen und Düften zusätzlich für die richtige Atmosphäre im Raum sorgen. Neben den beruhigenden Geräuschen des Wasserbrunnens, der Klangschalen oder des Windspiels kann meditative Musik Dir dabei helfen, in die richtige friedliche Meditationsstimmung zu kommen. Oftmals sind Meditations-Lieder mit Naturgeräuschen wie Wellenrauschen oder Vogelzwitschern hinterlegt, die Dich zusätzlich beruhigen können.

Duft

Zudem können Duftpotpourris, Räucherstäbchen oder ein Raumdiffusor mit ätherischen Ölen sich auf Deine Stimmung auswirken. Hier ist die Wahl des richtigen Dufts entscheidend. Während Düfte wie Rosmarin, Orange und Zitrone belebend wirken, sind Lavendel, Zimt, Honig, Vanille und Rose eher beruhigend.

Sende mir gerne deine Bilder von deinem Meditationsraum.

Ich freue mich  von dir zu hören und sende dir herzliche Grüße Deine Petra

 

 

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