Räuchern gegen Viren, ist das Möglich?

Eine Dame im Lavendelfeld
@MireXa bei Pixabay

Ein sehr wichtiges Thema, in unserer heutigen Zeit, ist das Räuchern gegen Viren. Darum habe ich Expertin Monika Reißler zu diesem wichtigen Thema befragt. Monika ist Buchautorin und die Fachfrau, wenn es um Räuchern und Wohnraum Belebung auf der feinstofflichen Ebene geht.

Was sollte ich jetzt räuchern?

Immer wieder werde ich gefragt: was kann ich jetzt räuchern, um gut durch die Zeit der Ansteckung zu kommen.

Pflanzen entwickeln jede Menge Abwehr- und Verteidigungsstoffe, die zum Beispiel Bestandteil in den ätherischen Ölen sind. Je nach Standort und Wetter trägt die Pflanze  verschiedene Überlebens-Informationen in sich. Genau dies nutzen wir beim Räuchern. 

Dazu kommt auch noch das Feuer und der Rauch. Wer beim Lagerfeuer oder beim Kaminofen in Rauchrichtung saß, der weiß: dieser Geruch bleibt haften! Lebensmittel werden geräuchert, um sie haltbar zu machen.

Der Rauch sorgt dafür, dass kein Nährboden für Keime entsteht.
Deshalb ist es wichtig, viel Rauch zu produzieren. Er durchdringt die Materie (Wände, Tapeten, Stoffe, Holz) und nimmt alles auf, was in der Luft herumschwirrt.

So wurden und werden immer noch schlechte Gerüche, üble Stimmungen ebenso, wie Parasiten (Läuse und Flöhe), Bakterien, Viren und Pilze ausgeräuchert.

Ein großer Baum mit Wurzeln und eine Dame
@kevin-young bei unsplash

Räuchern gegen Viren - damit Mensch und Tier gesund bleiben?

Im Winter wurden Haus und Hof geräuchert, damit Mensch und Tier gesund blieben. Es wurde sogar gemessen, dass nachdem der Kuhstall regelmäßig geräuchert wurde, sich sogar die Keimzahlen in der Milch reduzierten. 

Weihrauch half in der Kirche Erkältungszeiten abzumildern und Wacholder wurde in großen Mengen während der Pestzeiten verräuchert.

Schnell ist es klar: ein einzelnes Räucherstäbchen kann das nicht schaffen. 

Es braucht eine Räucherschale mit Kohle. 

Heute gibt es eine vielfältige Auswahl an reinen und guten Räucherstoffen, die sich speziell zur Reinigung und Klärung der Räume und der Raumluft eignen.

  • Harze: Weihrauch, Copal und Myrrhe,
  • Kräuter: Beifuss, Salbei, Thymian und Rosmarin,
  • Hölzer: Fichte und Zirbelkiefer,
  • Gewürze: Zimt und Lorbeer,
  • Mentholkristalle (kristallines ätherisches Minzöl)
Räuchern kann Viren und Bakterien abtöten
@Vielharmonie, Monika

Der besondere Räuchern gegen Viren Tipp

Mentholkristalle (kristallines ätherisches Minzöl) überzeugen mit frischem, klaren Duft auch Nasen, die sich noch nicht so leicht mit dem Räuchern anfreunden können. All diese Stoffe lassen sich auch gut untereinander mischen. Eigene Duftkreationen können so entstehen.

Tipp:  Kleine Prisen auf die Kohle geben und immer wieder nachlegen.
Nach dem Räuchern gut lüften

Buchtipp

Gleich zum mitmachen

Buchtipp

Die Kraft des Räucherns von Monika Reißler, Joy Verlag ISBN: 978 3 928554 95 4 (unbezahlte Werbung)
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Räuchern für die gute Stimmung! ​

Im Moment ist die allgemeine Stimmung geprägt von Unsicherheit und Stress bis hin zu Sorgen, Angst, und Niedergeschlagenheit.

Die Düfte der Natur und besonders die Räucherdüfte können uns nun wertvoller Begleiter sein, denn sie sind kraftvoll und wirksam.

Pflanzen kommunizieren mit ihren Düften, mit ihren ätherischen Ölen.

Wir wissen inzwischen, dass Lavendel ausgleicht und gelassen macht oder Pfefferminz frisch, klar und wach macht.

Eine Dame im Blumengarten mit einem Blumenkranz auf dem Kopf
@EuamoBrasil bei Pixabay

Warum Räuchern?

Je nach Standort und Wetter gibt es noch zusätzliche Informationen, die die Pflanze in sich trägt. Muss sie sich gegen Wind und Wetter behaupten, oder ist es ein gut genährter harmonischer Standort. Dann wäre da noch Selbstbehauptung, Durchsetzungsvermögen oder Ausgeglichenheit und Harmonie dabei.

Düfte gelangen über die Nase in unseren ältesten Teil des Gehirns und verbinden sich mit unseren Emotionen. So werden Stimmungen werden ausgelöst. Pflanzendüfte können uns so  Klarheit, Offenheit, Gelassenheit, Vertrauen, Sicherheit, Lebensfreude, Kreativität und Kraft vermitteln.

Das Räuchern an sich ist ein Vorgang, der unsere ganze Aufmerksam fordert. Es braucht Zeit für die Vorbereitung. Es dauert, bis die Räucherkohle durchgeglüht ist und wir konzentrieren uns auf das Feuer. Das bringt uns ganz natürlich wieder ins Hier und Jetzt.

Für Klarheit kann man gut mir Menthol, Wacholder, Fichte oder mit indischem Weihrauch räuchern.

Für Gelassenheit und Entspannung eignen sich Weihrauch arabisch, Lavendel, Styrax, Benzoe Siam, Sandelholz.

Vertrauen und Sicherheit geben Zirbelkiefer, Copal, Drachenblut, Sweetgras.

Lebensfreude und Kreativität werden durch Poekar, Salharz, Weihrauch, Mädesüß. Palo Santo gefördert.

Kraft und Stärke bringen Vetiver, Eisenkraut, Guggul und Myrrhe.

Viele wohlduftende Mischungen haben diese Räucherstoffe als Zutat.

Wichtig ist dabei die eigene Intention. Eine klar formulierte Absicht, gibt dem Rauch die Richtung und verleiht der Räucherbotschaft eine intensive Wirkung.

Vielen Dank, liebe Monika für Deinen inspirierenden Beitrag.

Ich freue mich sehr, über dein Feedback und bleibe Gesund 

herzliche Grüße von Petra

Monika Reißler, Expertin des Räucherns

Monika leitet als Geschäftführerin die Fa. Vielharmonie. Sie gilt als die Räucherexpertin, ist Buchautorin und gibt Räucherseminare.

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Bildnachweise:

Frau im Lavendelfeld: @MireXa bei Pixabay, Räuchern Schale: @Vielharmonie, Monika Reißler, Frau unter dem Baum: @kevin-young bei unsplash, Frau im zwischen Blumen: @EuamoBrasil bei Pixabay

 

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